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Kategorie: Banking

Retail Banking 2025

Wie wird sich das Retail Banking in den nächsten Jahren entwickeln? Wir haben einige Thesen dazu aufgestellt.

Sicher, sicher…

Was den Panzerknackern der Vergangenheit der Schweißbrenner war, ist den Cyberkriminellen der Gegenwart die Maus: Finanzdienstleister müssen ihre Kompetenz im Bereich IT-Sicherheit ausbauen, um den Diebstahl von Geld und Identitäten zu verhindern.

Daten nutzbar machen

Vor allen Big-Data-Träumen steht die Schaffung der internen Grundlagen: fehlende Kundeneinwilligungen, Daten-Silos etc. stellen ganz praktische Herausforderungen dar. Schaffen Sie daher schon heute die Plattform für nutzbare Daten.

Beratung neu denken

Wenn Beratungsangebote die Existenzberechtigung für Filialen und Mitarbeiter bilden, müssen die Beratungsprozesse gleichzeitig einzigartig, compliant und effizient sein. An digital unterstützen Prozessen führt daher kein Weg vorbei.

Kooperation im Fokus

Coopetition steht für einen Zustand, in dem man gleichzeitig kooperiert und im Wettbewerb steht. Ob im Front- oder Backoffice: Banken müssen alle Effizienzmöglichkeiten ausloten – bis hin zu Joint-Ventures mit Wettbewerbern.

PSD2 ohne Ende

PSD 2 war ein klares Zeichen: Open Banking wird herbeireguliert. Retail Banken müssen jetzt strategisch und technisch reagieren, indem Sie eine Plattform-Strategie erarbeiten und umsetzen.

Portale ante portas

Ein Blick ins Versicherungsgeschäft zeigt die Macht der Vergleichsportale. Erfolgreiche Retail-Banken formulieren jetzt eine Strategie, um auf den Angriff der Portale zu reagieren.

Alle gegen GAFA

Digitale Beiboote der Auslandsbanken und Internet-Konzerne (die „GAFA“) sind ernstzunehmende Wettbewerber – immunisieren Sie sich jetzt über gezielte Weiterentwicklungen Ihres digitalen Angebots.

Fintechs sind keine Wettbewerber

Fintechs und Banken sind jetzt schon in einer symbiotischen Beziehung. Banken brauchen die Agilität und Innovation der Fintechs, Fintechs brauchen die Kundenbeziehungen der Banken. Sichten Sie daher den Markt konsequent, um komplementäre Technologien zu finden.

Risikomanagement

Chance und Risiko sind die beiden Seiten derselben Medaille. Wer Gewinne erzielen will, muss investieren. Und geht damit automatisch Risiken ein. Allerdings kann der Eintritt exzessiver Risiken nicht nur ganze Unternehmen ruinieren, sondern zur Systemkrise eskalieren. Die Häufung solcher Krisen veranlasst den Gesetzgeber zum Eingreifen.

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„Mit der Tätigkeit bei Consileon setze ich mein Engagement für das Thema Nachhaltigkeit fort und unterstütze eine Firma, die auf diesem Gebiet wertvolle Arbeit leistet.“

Dr. h.c. Petra Roth war von 1995 bis 2012 dreimal direkt gewählte Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main. Während Ihrer Amtszeit nahm sie insgesamt neun Jahre die Aufgaben als Präsidentin des Deutschen Städtetags wahr und war Mitglied im Ausschuss der Regionen der Europäischen Union.

Von 1987 bis 1995 gehörte Petra Roth, die seit 1972 Mitglied der CDU ist, dem Hessischen Landtag an. Seit 1977 war sie Stadtverordnete in Frankfurt am Main, unter anderem als Stadtverordnetenvorsteherin.

Heute hat Petra Roth Funktionen in verschiedenen wissenschaftlichen, kulturellen und anderen gemeinnützigen Einrichtungen im In- und Ausland. Petra Roth ist Ehrendoktor der Universität Tel Aviv und Ehrendoktor der Sookmyung Women’s University in Seoul. Sie ist Trägerin zahlreicher anderer in- und ausländischer Ehrungen und Auszeichnungen, unter anderem des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.