Verantwortung übernehmen

Die Wirtschaft ist Teil der Gesellschaft. Sie trägt zum Wohlstand bei, ist dazu aber auf die Rechtsordnung, das Bildungswesen, die technische Infrastruktur und andere von der Allgemeinheit getragenen Vorleistungen angewiesen. Im Bewusstsein dieses Gebens und Nehmens stellen wir uns unserer sozialen Verantwortung.

Unternehmerische Verantwortung betrifft nicht nur das Handeln am Markt, sondern auch das Verhalten gegenüber Mitarbeitern, Umwelt und dem gesellschaftlichen Umfeld. Das Miteinander natürlicher und juristischer Personen kann der Gesetzgeber unmöglich alleine regeln. Dies wäre auch nicht wünschenswert. Behörden, Unternehmen und Bürgern eröffnet sich somit die Chance, aus Einsicht im gegenseitigen Interesse ethisch korrekt zu interagieren.

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Umsichtiger Dienstleister und Arbeitgeber

Wie wir unsere Verantwortung den Kunden gegenüber wahrnehmen, haben wir in den Leitsätzen unserer Arbeitskultur zusammengefasst. Wir machen uns das Anliegen unserer Klienten zu eigen, weisen auf Risiken hin und stehen dafür ein, dass die gemeinsam erarbeitete Lösung im Betriebsalltag funktioniert.

Seit ihrer Gründung hat Consileon Jahr für Jahr eine beachtliche Zahl gut dotierter Stellen geschaffen. Wir bieten unserer Belegschaft ein humanes Arbeitsklima, fördern ihre berufliche Entwicklung und achten auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Berufs- und Privatleben. Mit fair vergüteten Praktika beteiligen wir uns an der Ausbildung der Fach- und Führungskräfte von morgen.

Zudem sorgen wir dafür, dass jedes Jahr eine erhebliche Anzahl von Studenten in Lohn und Brot in unserem Hauptsitz und den Niederlassungen kommt. Neben der monetären Seite bereiten sie die jeweiligen Fachabteilungen auf das spätere Arbeitsleben vor und achten darauf, dass sie sinnvolle Tätigkeiten zugewiesen bekommen, die sie auch persönlich weiterbringen und fortbilden.

Soziales Engagement

In der Corona-Krise tritt es besonders deutlich hervor: sozial schwache Menschen leiden unter den Auswirkungen am meisten. Jobs sind massiv gefährdet oder gehen verloren. Besonders leiden die darunter, die sich am wenigsten wehren können: Kinder. Gerade in Zeiten der Pandemie wollen wir auch nicht vergessen, dass Konflikte andauern, Fluchtursachen verstärkt werden und es überall auf der Welt Menschen gibt, deren Lage vom Ausbruch der Krankheit noch erheblich verschärft wird.

Nachhaltigkeit ist das Trendthema des Jahrzehnts. Doch auch hier sehen sich viele Unternehmen aus schierer wirtschaftlicher Not nicht mehr in der Lage, ihre Ziele so weiterzuverfolgen, wie noch vor 2020. Obwohl es durch weltweite Lockdowns auch positive Effekte auf Umwelt und Klima gab und gibt, so ist deren Schutz doch vor dem Eindruck der Pandemie in den Hintergrund getreten.

Wir können nicht allen helfen und uns auch nicht jedes Themas annehmen, aber wir versuchen einen stimmigen Mix aus lokalen, nationalen und internationalen Projekten zu unterstützen, die sich für Kinder und deren Bildung, für Geflüchtete aber auch für Klima- und Umweltschutz stark machen. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Initiativen, die wir aktuell – mit oft substanziellen Beträgen – unterstützen .

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