Kreativ, agil und radikal nutzerzentriert

Bei Design Thinking handelt es sich um einen agilen Innovationsansatz, mit dem man Konzepte für neue Produkte aber auch Prozesse oder Dienstleistungen entwickelt. Gerade in der globalen Corona-Krise ist Design Thinking mehr denn je gefragt, denn man nutzt es genau dann, wenn man Innovationen schaffen will, aber noch nicht genau weiß, welche. Mit solchen Unsicherheiten kämpfen im Moment nahezu alle Unternehmen und diejenigen, die die Herausforderungen schneller und besser meistern, kommen besser durch die Krise. Um Akzeptanz und Nutzen der erarbeiteten Lösung sicherzustellen, werden Nutzerinnen und Nutzer des Endproduktes von Anfang an in den Entwicklungsprozess einbezogen. Kosteneffizienz und tragfähige Lösungen erzielt man bei diesem Ansatz, indem man die Ergebnisse frühzeitig anhand von Prototypen testet und auf der Basis dieser Resultate optimiert.

Design Thinking nutzt ein iteratives Vorgehensmodell, dessen Phasen immer wieder neu durchlaufen werden, bis ein validiertes Lösungskonzept feststeht. Mithilfe einer Vielfalt von Empathie-, Kreativ- und Prototyping-Techniken stellt man stets konsequent die Bedürfnisse der Endkunden in den Mittelpunkt.

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