„Sind sie zu stark, bist Du zu schwach“

Fintechs wirbeln die Finanzbranche auf. Gerade Anlageroboter, sogenannte Robo Advisors, vermitteln den Eindruck, menschliche Vermögensverwalter ersetzen zu können. Doch sind sie qualitativ vergleichbar? Karsten Junge gibt einen Überblick und erklärt, was gegen Roboter hilft.

Wenn es 2015 die Wahl zu einem Finanzwort des Jahres gegeben hätte, wäre dem Begriff Fintech ein Platz auf dem Podium sicher gewesen. In rascher Folge wurden im Verlauf dieses Jahres die unterschiedlichsten Geschäftsmodelle, vom Zahlungsverkehrs-Disruptor bis zum Peer2Peer Lending, durch das mediale Dorf getrieben. Ein gewisses Standvermögen konnten hier die Robo Advisor erreichen – also Angebote, die eine automatisierte („robo“) Wertpapierberatung („advice“) versprechen.

Inzwischen findet man einige dieser elektronischen Anlageberater im deutschen Markt. Spätestens seitdem die Deutsche Bank seit Dezember 2015 mit dem Max-Blue-Anlagefinder einen eigenen Anlageroboter betreibt, lohnt es sich aus unserer Sicht, kritisch auf das Leistungsprofil und die Chancen dieser Angebote zu schauen.

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen (letzter Abruf der Seite 18.05.2020)