Wie Krankenhäuser den Strukturwandel strategisch gestalten können

Die Einführung sektorenübergreifender Versorger (SüV) gehört zu den zentralen Elementen der aktuellen Krankenhausreform in Deutschland. Ziel dieser neuen Versorgungsform ist es, die bislang stark getrennten Sektoren der ambulanten und stationären Versorgung stärker zu verzahnen und gleichzeitig die Versorgungssituation v. a. in ländlichen Regionen zu verbessern.

Für viele Krankenhäuser, insbesondere kleinere Häuser der Grundversorgung in kommunaler Trägerschaft, bedeutet das einen grundlegenden strukturellen Wandel. Mit der Einführung von Leistungsgruppen, neuen Qualitätsanforderungen und sektorenübergreifenden Versorgungsstrukturen müssen Krankenhausträger ihre strategische Position im regionalen Versorgungssystem neu definieren.

In vielen Regionen wird die Frage zunehmend konkret: Soll ein Krankenhaus künftig weiterhin stationäre Leistungen erbringen, sich stärker spezialisieren oder möglicherweise zu einem sektorenübergreifenden Versorger weiterentwickeln?

Parallel dazu entstehen neue Planungs- und Förderinstrumente. Krankenhäuser müssen Leistungsgruppen beantragen, ihre Rolle im Krankenhausplan der Länder definieren und Investitionsprojekte, etwa für die Transformation zu sektorenübergreifenden Versorgern, gegenüber den Landesbehörden darstellen. Förderprogramme wie der Transformationsfonds mit einem Gesamtvolumen von 50 Mrd. Euro für die nächsten zehn Jahre (5 Mrd. Euro/Jahr) können diese Veränderungen finanziell unterstützen.

Im folgenden Interview spricht Dr. med. Michael Ullmann, Geschäftsbereichsleiter Healthcare bei Consileon, über die Rolle sektorenübergreifender Versorger im Rahmen der Krankenhausreform, den wachsenden Handlungsdruck für Krankenhäuser sowie darüber, wie Einrichtungen den Transformationsprozess strategisch und strukturiert gestalten können.

Interview zur Rolle von sektorenübergreifenden Versorgern sowie verbundenen Chancen und Risiken für Krankenhäuser

Herr Dr. Ullmann, welche Rolle spielen sektorenübergreifende Versorger in der aktuellen Krankenhausreform?

Sektorenübergreifende Versorger, kurz SüV, sind ein wesentlicher Bestandteil der strukturellen Neuausrichtung der Krankenhausversorgung in Deutschland. Auf dem Weg zur integrierten Gesundheitsversorgung kommt ihnen eine Schlüsselrolle zu: Sie sollen dazu beitragen, die bislang sehr starre Trennung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung aufzubrechen und v. a. die Versorgung in ländlichen Regionen sicherzustellen.

Viele medizinische Leistungen, die heute noch stationär erbracht werden, könnten künftig ambulant oder in hybriden Versorgungsformen erfolgen. Hier setzen sektorenübergreifende Versorger (SÜV) an: Sie kombinieren ambulante Versorgung, kurzstationäre Behandlung und teilweise auch pflegerische Leistungen innerhalb einer Einrichtung.

Vor allem für kleinere Krankenhäuser kann die Transformation zu einem sektorenübergreifenden Versorger eine strategische Option sein, um weiterhin eine wichtige Rolle in der regionalen Versorgung zu spielen.

Welche Häuser sind von dieser Entwicklung besonders betroffen?

Vor allem kleinere Krankenhäuser der Grundversorgung stehen vor grundlegenden strategischen Entscheidungen. Die Reform setzt stark auf Spezialisierung und Qualitätssicherung über sogenannte Leistungsgruppen.

Krankenhäuser müssen künftig sehr genau nachweisen, dass sie die strukturellen Voraussetzungen und Mindestfallzahlen für bestimmte Leistungen erfüllen. In vielen Fällen wird es deshalb nicht mehr möglich sein, ein sehr breites stationäres Leistungsspektrum vorzuhalten.

Hier kommen sektorenübergreifende Versorger ins Spiel. Sie ermöglichen es, medizinische Leistungen weiterhin wohnortnah anzubieten, ohne dass ein vollständiger stationärer Krankenhausbetrieb erforderlich ist.

Für manche Standorte kann daher die Umwandlung in eine sektorenübergreifende Versorgungseinrichtung, z. B. in ein regionales Gesundheitszentrum, eine sinnvolle Perspektive sein.

Wie können Krankenhäuser prüfen, ob die Transformation in einen sektorenübergreifenden Versorger eine Option ist?

Der erste Schritt ist immer eine fundierte Bestandsaufnahme. Krankenhäuser müssen analysieren, welche Leistungen sie heute erbringen und wie diese künftig in das System der Leistungsgruppen einzuordnen sind. Dabei betrachten wir unter anderem:

Auf dieser Basis kann bewertet werden, welche Leistungen künftig realistisch erbracht werden können und ob etwa die Transformation zu einem sektorenübergreifenden Versorger sinnvoll wäre.

Wie entwickelt man daraus eine Strategie?

Nach der Bestandsaufnahme geht es darum, ein realistisches Zielbild für den Standort zu entwickeln. Dabei stellen sich zentrale Fragen:

Gerade im Zusammenspiel mit der regionalen Krankenhausplanung ist diese strategische Positionierung entscheidend. Selbstverständlich unterstützen wir die Entscheider in Krankenhäusern sowohl bei der Bestandsaufnahme als auch bei der Strategieentwicklung.

Welche Rolle spielt der Transformationsfond?

Der Transformationsfonds soll Investitionen fördern, die im Zuge der Krankenhausreform notwendig werden. Dazu wurden vom Gesetzgeber insgesamt acht Fördertatbestände geschaffen, beispielsweise für notwendige Neubauten, neue Versorgungsstrukturen oder die Entwicklung neuer Versorgungseinrichtungen.

Auch Projekte zur Etablierung sektorenübergreifender Versorger können grundsätzlich förderfähig sein. Voraussetzung ist allerdings ein überzeugendes Konzept, das sowohl medizinisch als auch strukturell nachvollziehbar ist.

Krankenhäuser müssen darlegen, wie ihr Vorhaben die regionale Versorgung verbessert und in die Krankenhausplanung des jeweiligen Bundeslandes passt.

Das Ganze neben dem operativen Krankenhausbetrieb strategisch und planerisch sauber aufzusetzen, ist eine Herkulesaufgabe. Wir bieten unsere Expertise an, um Risiken und Handlungsbedarfe rechtzeitig zu erkennen, aber auch die Chancen und Potenziale der Krankenhausreform zu nutzen.

Was passiert, wenn ein Krankenhaus sich strategisch neu ausrichtet?

Die eigentliche Herausforderung beginnt häufig erst nach der strategischen Entscheidung. Die Transformation eines Krankenhauses,  etwa in Richtung eines sektorenübergreifenden Versorgers, betrifft viele Bereiche gleichzeitig. Dazu gehören beispielsweise:

Gerade solche Transformationsprozesse erfordern eine strukturierte Projektsteuerung.

Wie unterstützt Consileon Krankenhäuser in dieser Phase?

Wir begleiten Krankenhäuser sowohl strategisch als auch operativ. Dazu gehört beispielsweise:

Gerade wenn es um die Entwicklung sektorenübergreifender Versorger geht, müssen medizinische, organisatorische und wirtschaftliche Aspekte eng miteinander verzahnt werden.

Was sollten Krankenhausverantwortliche jetzt tun?

Die Krankenhausreform verändert die Rahmenbedingungen für viele Einrichtungen grundlegend. Gerade für kleinere Krankenhäuser ist es wichtig, frühzeitig eine strategische Position zu definieren.

Die Entwicklung sektorenübergreifender Versorger kann in vielen Regionen eine wichtige Rolle spielen, um die wohnortnahe Versorgung zu sichern und gleichzeitig den steigenden Qualitätsanforderungen gerecht zu werden.

Krankenhäuser, die frühzeitig ihre Optionen analysieren und ein klares Zielbild entwickeln, haben deutlich bessere Chancen, diesen Transformationsprozess aktiv zu gestalten.

Beratungsangebot und Transformationsfonds nutzen

Die Krankenhausreform wird die Versorgungslandschaft in Deutschland nachhaltig verändern. Für viele Krankenhäuser bedeutet dies tiefgreifende Anpassungen, aber auch die Chance, ihre Rolle in der regionalen Gesundheitsversorgung neu zu definieren. Entscheidend ist, den Transformationsprozess strategisch zu planen und konsequent umzusetzen. Consileon unterstützt Krankenhäuser dabei, diesen Weg strukturiert und zukunftsorientiert zu gestalten.

Ein Interview mit Dr. Michael Ullmann, Geschäftsbereichsleiter Healthcare bei Consileon

Mit der NIS2-Richtlinie rücken IT-Sicherheit und Cyberresilienz endgültig in den Fokus des Gesundheitswesens. Krankenhäuser stehen vor der Herausforderung, umfassende Anforderungen umzusetzen: dauerhaft, sanktionsbewehrt und unter hoher Verantwortung der Geschäftsführung. Dr. Michael Ullmann erläutert im Interview, warum NIS2 keinen Aufschub mehr duldet, wie Künstliche Intelligenz die Umsetzung unterstützen kann und was jetzt zu tun ist.

Herr Dr. Ullmann, was verändert sich durch NIS2 für Krankenhäuser?

Kurz gesagt: fast alles. Die Zeiten selektiver Regulierung sind vorbei. Mit NIS2 sind nahezu alle Krankenhäuser in Deutschland betroffen, unabhängig von Bettenzahl oder KRITIS-Einstufung. Entscheidend ist künftig die Unternehmensgröße, also insbesondere die Anzahl der Mitarbeiter. Das bedeutet: Cybersicherheit wird zur verpflichtenden Daueraufgabe. Die Geschäftsleitung trägt die Verantwortung persönlich und kann sie nicht delegieren.

Was genau fordert NIS2 von den Einrichtungen?

Es geht nicht nur um technische Schutzmaßnahmen, sondern um ein umfassendes Sicherheits- und Governance-Framework. Dazu zählen unter anderem Risikobewertungen, Business-Continuity-Konzepte, Meldepflichten bei Vorfällen, Absicherung der Lieferketten, kontinuierliche Schulungen und vor allem: eine lückenlose Dokumentation. Krankenhäuser müssen jederzeit nachweisen können, dass sie compliant sind, auch ohne konkreten Vorfall.

Warum ist das für viele Häuser so schwer umsetzbar?

Weil der Aufwand enorm ist. Die initialen Kosten nur für die Umsetzung der B3S-Richtlinien liegen laut Studien im ersten Jahr der Umsetzung schon bei bis zu zwei Millionen Euro pro Krankenhaus. Die NIS-2-Umsetzung wird geschätzt noch teurer werden. Hinzu kommen laufende Aufwände, personelle Engpässe und fehlende Erfahrung mit regulatorischen Anforderungen auf diesem Niveau. Klassische, meist manuelle Ansätze stoßen da schnell an Grenzen: Sie sind nicht skalierbar, nicht wirtschaftlich und liefern der Führungsebene kaum verwertbare Steuerungsgrundlagen.

Wie kann KI hier konkret helfen?

KI-gestützte Systeme ermöglichen erstmals eine strukturierte, konsistente und reproduzierbare Auswertung regulatorischer Anforderungen. Konkret heißt das: Wir können große Mengen an Richtlinien, SOPs, Risikoanalysen oder Vertragsdokumenten automatisch analysieren, mit den Anforderungen aus NIS2 abgleichen und aufzeigen, wo Lücken bestehen. Damit schaffen wir Transparenz, reduzieren den manuellen Aufwand und liefern eine belastbare Grundlage für Entscheidungen.

Können Sie ein Beispiel nennen?

Ja – unser „Regulatorik-Radar“ ist genau dafür entwickelt worden. Es handelt sich um eine KI-gestützte Lösung, die auf Basis eines mehrstufigen Agentenansatzes regulatorische Anforderungen mit vorliegenden Krankenhausdokumenten abgleicht. Die Ergebnisse sind nachvollziehbar begründet, referenzieren direkt auf relevante Stellen in den Dokumenten und unterstützen bei Reporting, Audit-Vorbereitung und Priorisierung. Der Mensch bleibt im Loop, aber er wird entlastet und besser informiert.

Welche Vorteile bringt das für Krankenhäuser?

Ganz konkret: weniger Abhängigkeit von externen Beratungsleistungen, geringerer interner Aufwand, mehr Sicherheit bei Auditvorbereitungen und die Möglichkeit, Compliance als steuerbaren Prozess zu etablieren. Vorstände und Geschäftsführungen erhalten endlich einen Überblick über Umsetzungsstand und Risiken und können gezielt handeln, statt nur zu reagieren. In Zeiten knapper Ressourcen und wachsender Anforderungen ist das ein echter Hebel.

Was empfehlen Sie Einrichtungen, die noch ganz am Anfang stehen?

Bloß nicht warten. Jetzt ist der Zeitpunkt, strukturiert zu starten. Viele Häuser unterschätzen, wie schnell die Meldepflichten greifen und welche persönlichen Haftungsrisiken bestehen. Mit gezielter Beratung und der richtigen technologischen Unterstützung lässt sich der Weg zur Compliance deutlich effizienter und sicherer gestalten. Unsere Empfehlung: Betroffenheit klären, Umsetzungsstand analysieren, Lücken identifizieren und mit Augenmaß handeln.

NIS2-Compliance mit Consileon: strukturiert, effizient, KI-gestützt

Consileon unterstützt Krankenhäuser bei der Umsetzung von NIS2 mit regulatorischer Fachkompetenz, fundierter Erfahrung im Krankenhaussektor und modernster KI-Technologie. Das Regulatorik-Radar bietet eine skalierbare Lösung zur Analyse, Dokumentation und Steuerung aller relevanten Anforderungen.

Warum Krankenhäuser jetzt handeln müssen und wie KI unterstützen kann

Die fortschreitende Digitalisierung im Gesundheitswesen erhöht nicht nur Effizienz und Versorgungsqualität, sondern auch die Abhängigkeit von stabilen und sicheren IT-Systemen. Gleichzeitig geraten Krankenhäuser zunehmend ins Visier professioneller Cyberkriminalität. Angriffe auf kritische Infrastrukturen treffen auf eine minimale Ausfalltoleranz im laufenden Betrieb und haben im Ernstfall unmittelbare Auswirkungen auf die Patientensicherheit.

Mit der NIS2-Richtlinie reagiert der Gesetzgeber auf diese Entwicklung und verschärft die regulatorischen Anforderungen deutlich. Der bisherige selektive KRITIS-Ansatz entfällt. Künftig ist nicht mehr die Zahl der Behandlungsfälle entscheidend, sondern die Unternehmensgröße. Damit fallen nahezu alle Krankenhäuser in den Anwendungsbereich der NIS2-Regulierung – verbunden mit dauerhaften Pflichten, hohen Anforderungen an Dokumentation und Meldefähigkeit sowie einer persönlichen Haftung der Geschäftsführung.

Diese Entwicklung hat weitreichende Folgen: Organisation, Governance und Kostenstrukturen geraten unter Druck. Klassische, überwiegend manuelle Compliance-Ansätze stoßen angesichts begrenzter personeller Ressourcen, wachsender Dokumentationspflichten und steigender Audit-Anforderungen an ihre Grenzen.

Gleichzeitig eröffnen sich neue Möglichkeiten durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. KI-gestützte Analyse- und Auditverfahren ermöglichen erstmals eine systematische, konsistente und nachvollziehbare Bewertung regulatorischer Anforderungen sowie vorhandener Dokumentation und schaffen damit Transparenz und Steuerbarkeit.

Unser Whitepaper „IT-Sicherheit im Krankenhausbetrieb – NIS2-Vorgaben und KI als Lösung“ zeigt,

Im Fokus stehen dabei nicht abstrakte Regulierungsdetails, sondern konkrete strategische Handlungsfelder für Geschäftsführung, IT, Informationssicherheit und Compliance im Krankenhausumfeld.

Laden Sie sich unser Whitepaper herunter und erfahren Sie, wie Krankenhäuser NIS2 als Anlass nutzen können, IT-Sicherheit strukturiert, steuerbar und patientensicher aufzustellen.

Bundesweite Studie schafft bald Transparenz für das Klinik-Fundraising

Mit dem Krankenhaus-Fundraising-Report 2026 entsteht erstmals ein detaillierter Überblick über Strukturen, Erfolgsfaktoren und Herausforderungen des Fundraisings in deutschen Krankenhäusern. Die Studie wird von Consileon gemeinsam mit dem Institut für Gesundheit und Soziales der FOM Hochschule sowie der Fundraising Akademie durchgeführt. Die Erhebung für den Report 2026 wurde bereits gestartet.

Sie basiert auf einer bundesweiten Befragung aller rund 1.800 Krankenhäuser und wird künftig regelmäßig erscheinen. Damit legt die Studie den Grundstein für einen neuen Daten- und Orientierungsrahmen im Gesundheitswesen, indem sie die Bedeutung und Strukturen des Fundraising für Krankenhäuser evaluiert.

Beschaffung privater Fördermittel

Die Umfrage beleuchtet eine Entwicklung, die viele Kliniken bereits spüren: Die Anforderungen steigen, während öffentliche Zuschüsse zurückgehen und Investitionen für Neubauten, Modernisierungen oder Innovationszentren umfangreicher werden. Fundraising gewinnt damit strategischen Charakter. Oft fehlt es jedoch an klaren Strukturen, emotional überzeugenden Leitideen oder professionellen Netzwerken, um Förderer systematisch anzusprechen.

Consileons Expertise für nachhaltiges Klinik-Fundraising

Consileon unterstützt Krankenhäuser dabei, das Potenzial privater Fördermittel zu erschließen. Die Beratung kombiniert medizinische Expertise, strategische Kompetenz und ein praxiserprobtes Fundraising-Modell.

Zum Leistungsportfolio gehören unter anderem:

Durch diese integrierte Vorgehensweise entsteht eine Fundraising-Kultur, die zur langfristigen Zukunftssicherung der Kliniken beiträgt.

Bedeutung der Studie für das Gesundheitswesen

Der Krankenhaus-Fundraising-Report wird 2026 veröffentlicht. Die Ergebnisse sollen Kliniken künftig als Orientierung dienen. Sie zeigen, welche Faktoren die erfolgreiche Mittelakquise unterstützen und welche Strukturen im deutschen Gesundheitswesen weiterentwickelt werden müssen. Damit leistet die Studie einen Beitrag zur Stärkung der Investitionsfähigkeit und Innovationskraft der Krankenhäuser.

Wie KI-Agenten den Klinikalltag revolutionieren

Der Druck auf Krankenhäuser wächst: Fachkräftemangel, steigende Kosten und komplexe Regularien bremsen den Alltag in Medizin und Verwaltung. Gleichzeitig steckt in vorhandenen Daten und Prozessen enormes Potenzial, wenn man sie intelligent nutzt. Während viele Einrichtungen noch über den Einsatz von KI-Agenten nachdenken, erzielen erste Kliniken bereits messbare Vorteile – von effizienterer Dokumentation bis zu präziserer OP-Planung. Wer jetzt handelt, sichert sich einen strategischen Vorsprung.

Multi-Agenten-RAG-Systeme für Krankenhäuser

Consileon setzt auf Multi-Agenten-RAG-Systeme, um KI in Krankenhäusern nutzbar zu machen. KI-Agenten helfen Krankenhäusern, Universitätskliniken und Klinikverbünden dabei, datenbasierte Entscheidungen zu treffen, operative Kosten zu senken, Qualität und Transparenz zu steigern sowie regulatorische Veränderungen als Innovationsmotor zu nutzen. Lesen Sie in unserem aktuellen Whitepaper, wie Multi-Agenten-RAG-Systeme in realen Klinikprojekten eingesetzt werden – von der Optimierung logistischer Abläufe bis zur Forschung.

Consileon als Partner für Krankenhäuser

Consileon bietet ganzheitliche Prozessberatung für Krankenhäuser und verfügt über tiefes medizinisches und technologisches Verständnis. Gemeinsam entwickeln wir KI-Lösungen, die einen unmittelbaren Nutzen für Ihren Klinikalltag bringen:

  1. Entlastung und Effizienzsteigerung: Wir helfen Ihnen, Prozesse zu identifizieren, die sich durch KI-Automatisierung am schnellsten amortisieren – etwa bei Dokumentation, Abrechnung oder Dienstplanung. Das Ergebnis: mehr Zeit für Ihre Patienten, weniger Aufwand für Routinen.
  2. Sicherheit und Compliance: Unsere Lösungen berücksichtigen alle relevanten Vorgaben, von DSGVO über NIS2 bis zum Digital-Gesetz. Sie profitieren von rechtskonformer KI-Nutzung und automatisierten Prüfprozessen, die Risiken minimieren.
  3. Wissen nutzbar machen: Mit Multi-Agenten-RAG-Systemen wird Wissen zur Ressource. Consileon integriert Ihr internes Know-how mit externen Leitlinien und Studien, sodass medizinische Entscheidungen schneller, fundierter und nachvollziehbarer getroffen werden können.
  4. Nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit: Wir denken weiter als nur Proof of Concept: Durch modulare Architekturen und gezielte Schulungen befähigen wir Ihr Haus, KI langfristig selbstständig zu nutzen und zu erweitern.