Die Versicherungsbranche verändert sich langsam, aber stetig. Digitalisierung, Regulierung, neue Wettbewerber und hybride Vertriebsmodelle sorgen dafür, dass sich auch die Strukturen im Vertrieb und in der Vergütung anpassen müssen. Während andere Branchen über Disruption sprechen, findet in der Assekuranz ein leiser, aber nachhaltiger Wandel statt: Die Vergütung wird komplexer, vielschichtiger und zunehmend strategisch.
Der Versicherungsvertrieb war nie einfach, aber heute ist er anspruchsvoller denn je. Unterschiedliche Vertriebskanäle, neue Produktwelten und steigende Anforderungen an Transparenz und Compliance führen dazu, dass die Vergütung zunehmend mehr Variablen berücksichtigen muss.
Was früher mit ein paar festen Provisionssätzen funktionierte, umfasst heute:
Diese Vielfalt ist sinnvoll, weil sie die richtigen Verhaltensanreize setzt, erhöht jedoch die operative und technische Komplexität erheblich.
Die Vergütung ist längst kein reines Abrechnungsthema mehr. Sie ist zu einem strategischen Steuerungsinstrument geworden, mit dem Versicherer Vertrieb, Motivation und Partnerbindung aktiv gestalten können. Wer seine Vergütungslogik flexibel steuern kann, hat einen echten Wettbewerbsvorteil im Recruiting, bei der Bindung von Top-Vermittlern und bei der Steuerung der Vertriebsleistung.
Das Problem: Viele Häuser arbeiten noch mit historisch gewachsenen Systemen, Excel-basierten Prozessen oder individuell programmierten Sonderlösungen. Diese sind unflexibel, teuer im Betrieb und kaum revisionssicher zu halten. Anpassungen dauern oft Wochen oder Monate – eine Realität, die nicht mehr zum Tempo moderner Märkte passt.
Trotzdem halten viele Versicherer noch an der Idee fest, ihre Vergütungssysteme selbst zu entwickeln oder in bestehende Bestandssysteme „hineinzubauen“. Die Folgen sind ein hoher Aufwand, teure Wartung und fehlende Skalierbarkeit.
Dabei gibt es längst eine Alternative. Moderne Standardsoftware ist heute so flexibel, dass sie sich über No-Code-Ansätze und regelbasierte Konfigurationen exakt auf das eigene Geschäftsmodell anpassen lässt – ohne aufwendige Programmierung.
Diese Systeme bieten:
Damit werden Standardlösungen zum Enabler für Individualität und nicht zum Widerspruch.
Die größte Stärke moderner Vergütungssoftware liegt in der Balance: Sie kombiniert Standardisierung in der Technik mit Flexibilität im Geschäftsmodell. Das bedeutet, dass Versicherer ohne eigene Entwicklungsprojekte neue Vergütungsmodelle aufsetzen, anpassen und simulieren können, innerhalb von Tagen statt Monaten.
Durch offene Schnittstellen (API-First-Architektur) lassen sich diese Lösungen nahtlos in CRM-, Bestandssysteme und Data-Warehouses integrieren. Cloud-basierte Bereitstellung sorgt für Skalierbarkeit und Sicherheit, während rollenbasierte Zugriffsrechte und DSGVO-konforme Datenhaltung Vertrauen schaffen.
Technologie ist kein Selbstzweck. Sie soll Organisationen befähigen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Wenn die Vergütung stabil, nachvollziehbar und automatisiert läuft, bleibt mehr Raum für das, was wirklich zählt: gute Produkte, überzeugender Service und starke Partnerbeziehungen.
Die Verantwortung für die IT-Komplexität kann und sollte man spezialisierten Softwareanbietern überlassen. Versicherer müssen nicht mehr zu Softwarehäusern werden – sie können sich auf den Vertrieb konzentrieren, während Standardlösungen die technologische Basis liefern.
Die Versicherungsbranche ist nicht disruptiv, aber sie ist im Wandel. Die Vergütung ist dabei ein zentrales Feld, auf dem sich strategische Weichen stellen. Wer Komplexität meistert, gewinnt Handlungsspielraum.
Standardsoftware macht das möglich: konfigurierbar statt programmiert, flexibel statt starr, sicher statt manuell. So wird die Vergütung von einer Pflichtaufgabe zum echten Erfolgsfaktor im Vertrieb.
Am 02. Oktober 2025 gab die Plattform The Consulting Report die besten 25 Berater sowie Führungskräfte 2025 in der Rubrik „Healthcare“ bekannt. Wir freuen uns außerordentlich, dass unser Kollege Dr. Peter Göbel unter Ihnen ist!
Als Geschäftsbereichsleiter Healthcare bei Consileon berät Dr. Peter Göbel Akteure des Gesundheitswesens: von Kliniken, Praxen und Laboren über Krankenversicherungen bis zu Unternehmen aus Pharma und Medizintechnik. Gemeinsam mit seinem Team unterstützt er Organisationen dabei, die Digitalisierung der Branche aktiv zu gestalten und tragfähige Lösungen für die Gesundheitsversorgung von morgen zu entwickeln. Dabei reicht das Leistungsspektrum von der Strategieberatung über die Einführung digitaler Lösungen bis zu Projekt-, Change- und Interimsmanagement.

Der Gesundheitssektor steht vor enormen Herausforderungen: steigende Patientenzahlen, Fachkräftemangel und komplexe regulatorische Anforderungen erfordern innovative und effiziente Strategien. Healthcare-Experten wie Dr. Peter Göbel helfen, diese Herausforderungen zu meistern – durch tiefgehende Branchenkenntnis, technologische Kompetenz und einen klaren Blick für das Machbare. Die Auszeichnung des Consulting Report unterstreicht, dass Consileon mit seiner Beratungsexpertise an vorderster Front zur Weiterentwicklung und Digitalisierung des Gesundheitswesens beiträgt.
Die Preisträger wurden in einem methodischen Nominierungsverfahren und unter sorgfältiger Berücksichtigung ihrer beruflichen Laufbahn und ihres Beitrags zur Branche ausgewählt.
Die vollständige Liste finden Sie hier.
Consileon gratuliert allen Gewinnerinnen und Gewinnern herzlich und ist besonders stolz auf diese Auszeichnung!
Regulatorische Prüfungen gehören in Banken zum Alltag, doch mit wachsender Komplexität, steigenden Datenmengen und neuen EU-Verordnungen geraten klassische Prüfprozesse zunehmend an ihre Grenzen. Gerade bei der Prüfung umfangreicher Dokumente wie Verträgen, Arbeitsanweisungen oder Organisationshandbüchern ist der Aufwand hoch, ebenso die Fehleranfälligkeit.
Genau hier setzt die KI-Lösung, das Consileon Regulatorik-Radar, an. Sie unterstützt Banken dabei, Dokumente automatisiert und unabhängig von Format oder Sprache auf regulatorische Anforderungen zu prüfen.
Neben klassischen Banken profitieren auch Autobanken vom Einsatz des Regulatorik-Radars, beispielsweise bei der Prüfung von IT-Dienstleisterverträgen im Rahmen von DORA. Die KI-gestützte Lösung unterstützt bei der strukturierten Prüfung und Dokumentation – effizient und revisionssicher.
Anhand einer Vertragsprüfung auf DORA-Konformität zeigen wir Ihnen:
Das Consileon Regulatorik Radar entlastet Ihre Compliance-Teams gezielt:
Ihre Referenten im Webinar sind:
Noch vor wenigen Jahrzehnten war die Wertpapierabwicklung ein beinahe überkommenes Ritual: Dokumente wurden per Boten von Bank zu Bank getragen, durch endlose Flure geschoben, in Tresoren verwahrt und Buchungen von Hand nachgetragen. Der Prozess war langsam, vorhersehbar und stark von physischen Transportwegen geprägt. Heute dagegen zählt nur eines: Geschwindigkeit. Nachdem im Zahlungsverkehr die Echtzeitüberweisung zur neuen Normalität geworden ist, rückt nun der Post-Trade-Bereich mit dem Anspruch in den Fokus, Transaktionen ebenso unmittelbar und reibungslos abzuwickeln. Digitalisierung und technologische Sprünge haben den Puls der Märkte drastisch beschleunigt und verwandeln das einst stille Rückgrat der Kapitalmärkte in einen Hotspot für regulatorische und technologische Veränderungen.
Was früher im Hintergrund stabil lief – Bestätigung, Clearing, Settlement – steht nun in grellem Scheinwerferlicht. Viele Akteure betrachten die Abwicklung noch immer als Commodity, als standardisierte Pflichtleistung. Doch diese Haltung greift zunehmend zu kurz. Anforderungen steigen rasant: Abwicklung soll nicht nur sicher und effizient sein, sondern nahtlos über Länder, Zeitzonen und Systeme hinweg in immer kürzerer Zeit funktionieren.
Der Countdown läuft: Noch gilt in der EU, in Großbritannien und der Schweiz T+2; zwei Geschäftstage zwischen Handel und finaler Abwicklung. Ab 2027 wird der Rhythmus der USA und Kanadas übernommen: T+1.1 Dann bleibt nur ein einziger Tag, um operative, rechtliche und finanzielle Prozesse sauber abzuwickeln. Die Regelung gilt für nahezu alle Wertpapierklassen, außer klassischen Investmentfonds. Bei ETFs wird noch debattiert, Verzögerungen könnten teuer werden.
Die Herausforderung liegt, wie meist, weniger in der Theorie als in der Umsetzung. Besonders bei grenzüberschreitenden Transaktionen stößt das Modell an Grenzen: Unterschiedliche Marktpraktiken, Zeitzonen, regulatorische Vorschriften und Cut-off-Zeiten erfordern erheblichen Abstimmungsaufwand. Fremdwährungsprozesse setzen dem Ganzen die Krone auf: Umrechnungen müssen punktgenau erfolgen, sonst drohen Verzögerungen und Settlement-Fails, die teuer sind, regulatorisch meldepflichtig und einen Einfluss auf die Reputation haben.2
Ein Hoffnungsschimmer ist T2S, die zentrale Abwicklungsplattform für Euro-Transaktionen, die verschiedene Zentralverwahrer bündelt und, strategisch klug eingesetzt, Risiken minimieren sowie Effizienzgewinne freisetzen kann.
Fest steht: Die Uhr tickt. Wer T+1 erfolgreich meistern will, muss Prozesse konsequent optimieren und digitalisieren, Zeitfenster neu denken und grenzüberschreitend handeln. Erfolgreiche Umsetzung erfordert nicht nur Technologie, sondern strategische Planung, Prozessdesign und präzise Umsetzung – genau hier können wir als fokussierte Fachberater unterstützen. Die Post-Trade-Welt schläft nicht, sie fordert und belohnt nur die, die schnell, präzise und unerschütterlich agieren.
T+1 verkürzt den Abwicklungszeitraum eines Wertpapiergeschäfts erheblich: „T“ steht für den Trade Date, also den Tag des Handelsabschlusses, während das „+1“ bedeutet, dass die Abwicklung und das Settlement spätestens am nächsten Geschäftstag abgeschlossen sein müssen. Die Umstellung auf T+1 verkürzt die Zeit zwischen Handelsabschluss und finaler Verbuchung.
| T (Transaktionstag) | Tag des Handelsabschlusses, an dem Käufer und Verkäufer die Transaktion vereinbaren |
|---|---|
| +1 (Settlement) | Finaler Abschluss der Transaktion spätestens am nächsten Geschäftstag (Übertragung von Wertpapier und Geld) |
| abzuschließende Aufgaben | Clearing (Prüfung und Bestätigung), Settlement (Übertragung), Reconciliation (Datenabgleich), Reporting (regulatorische Meldungen). |
| Ziel | Reduzierung von Abwicklungsrisiken, Erhöhung der Effizienz und Liquidität, Verbesserung der Transparenz |
| Umsetzung in der EU/UK/CH | Geplant in der EU, Großbritannien und der Schweiz zum 11. Oktober 2027 |
Mit der Einführung des T+1-Abwicklungszyklus am 11. Oktober 2027 in der EU, Großbritannien und der Schweiz gerät der gesamte Finanzsektor unter Zugzwang. Die verkürzte Zeitspanne zwischen Handelsabschluss und finaler Verbuchung wirkt tiefgreifend auf IT-Systeme, Marktstrukturen und den Wertpapierabwicklungsprozess, der nun nahezu sofortige Ausführung, fehlerfreie Buchung und vollständige Transparenz als Ziel hat.
Alle Marktteilnehmer sind regulatorisch verpflichtet, die Auswirkungen auf Geschäftsmodell und Prozesse zu analysieren und geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr, ob sich der Post-Trade-Bereich wandeln muss, sondern wie rasch und umfassend die Branche diese Transformation umsetzen kann.
Im Kern sind es drei Kräfte, die den Wandel vorantreiben:
Die regulatorische Neuausrichtung – insbesondere die Einführung des T+1-Standards – treibt die Modernisierung der Abwicklungsprozesse voran, stellt Finanzinstitute jedoch zugleich vor erhebliche operative und technologische Herausforderungen. Die EU-Verordnung über Markets in Crypto Assets (MiCA) sowie das deutsche Gesetz über elektronische Wertpapiere (eWpG) sind Beispiele für diese neue regulatorische Ära: Sie bieten rechtliche Sicherheit für digitale Vermögenswerte und fördern Innovation, verlangen aber zugleich tiefgreifende Anpassungen in bestehenden Compliance- und Reporting-Systemen. Für Marktteilnehmer steigt der Druck, Datenqualität, Transparenz und Kontrollprozesse auf ein neues Niveau zu heben – speziell im Hinblick auf die beschleunigten T+1-Zyklen, bei denen Timing und Genauigkeit entscheidend sind.
Neben regulatorischen Vorgaben ist es primär die fortschreitende Digitalisierung, die den Wandel im Post-Trade-Bereich maßgeblich vorantreibt. Technologien wie Distributed-Ledger-Systeme, Künstliche Intelligenz und Cloud-Infrastrukturen verändern die Art und Weise, wie Wertpapiertransaktionen verarbeitet werden – weg von fragmentierten, papierbasierten Prozessen hin zu automatisierten, skalierbaren Lösungen. Automatisierung reduziert manuelle Eingriffe und minimiert Fehlerquellen, was nicht nur die Effizienz erhöht, sondern auch Kosten senkt. Doch trotz dieses Potenzials zeigt die Securities-Services-Evolution 2024 von Citigroup, dass die globale Digitalisierung im Post-Trade-Bereich durch zwei zentrale Hürden gebremst wird3: den dominanten Fokus auf die T+1-Umstellung sowie die fehlende Standardisierung zwischen Märkten. Dezentral gewachsene IT-Strukturen und technologisch heterogene Systeme erschweren die flächendeckende Implementierung innovativer Lösungen, obwohl der Bedarf nach nahtloser Echtzeit-Integration zwischen Front-, Middle- und Back-Office stetig wächst.
Die dritte Kraft, Marktintegration, gewinnt im Zuge global verkürzter Abwicklungszyklen zunehmend an Bedeutung. Mit der T+1-Initiative verfolgt die EU das Ziel, ihre Kapitalmarktunion zu stärken, während Großbritannien mit seiner Accelerated Settlement Taskforce die Attraktivität des Londoner Finanzplatzes sichern will. In der Schweiz begleitet der Swiss Securities Post-Trade Council die Umstellung, um wettbewerbsfähig zu bleiben.4 Diese Harmonisierung birgt jedoch Herausforderungen: Viele Banken haben alte IT-Systeme, jedes Land hat andere Regeln, und manche Märkte bleiben bei T+2 aufgrund operativer Komplexität, technischer Einschränkungen und/oder regulatorischer Ausnahmen, wie für Retail-Investment-Fonds. Laut BVI müssen diese nicht auf T+1 umgestellt werden, was für Fondsanbieter zusätzliche Arbeit bedeutet, da hybride Abwicklungszyklen eingehalten werden müssen.
Doch T+1 betrifft dabei nicht nur das Settlement, sondern auch Kapitalmaßnahmen, Depotüberträge etc. Durch die Verkürzung der Fristen rücken Ex-Tag, Record Date und Payment Date deutlich näher zusammen, was insbesondere bei Dividenden, Splits oder Bezugsrechten Anpassungen in Systemlogik, Schnittstellen und Marktpraktiken erforderlich macht.
Die Umstellung auf T+1 ist weit mehr als eine technische Anpassung. Sie läutet einen fundamentalen Wandel im gesamten Abwicklungsprozess ein. Für Asset-Manager eröffnen sich Chancen für agilere Portfolio-Steuerung, für Banken steigt der Druck auf Back-Office-Systeme; Anleger profitieren perspektivisch von schnellerer Kapitalverfügbarkeit.
Der Übergang zu T+1 ist nicht nur regulatorisch notwendig, sondern ein Katalysator für die Erneuerung der gesamten Post-Trade-Wertschöpfungskette. Betroffen sind neben Asset-Managern, Banken und Investoren auch Clearinghäuser, Custodian Banks, Broker, Fondsgesellschaften und Aufsichtsbehörden. Erfolgreiche Umsetzung erfordert koordinierte Abstimmung aller Marktteilnehmer, um Reibungsverluste und regulatorische Risiken zu minimieren. Wer frühzeitig in moderne Technologie, belastbare Datenarchitekturen und Kooperationsmodelle investiert, verschafft sich einen klaren Vorsprung. Nachzügler riskieren ineffiziente Prozesse, operative Risiken und Mehrkosten. Der Handlungsbedarf ist akut und der Zeitpunkt zu starten, ist jetzt!
Die Transformation des Post-Trade-Bereichs betrifft nicht alle Akteure gleichermaßen; sie bringt jedoch für jeden spezifische Herausforderungen und Chancen mit sich. Um die unterschiedlichen Auswirkungen von T+1 differenziert zu beleuchten, formulieren wir im Folgenden Hypothesen zu Banken und Hypothesen zu Asset Managern, auf die in weiteren Beiträgen vertiefend eingegangen wird.

Die Umstellung auf T+1 ist mehr als eine regulatorische Vorgabe, sie löst einen tiefgreifenden Wandel im gesamten Post-Trade-Bereich aus, der Prozesse, Systeme und Marktpraktiken fundamental beschleunigt und harmonisiert. Geschwindigkeit, Präzision und grenzüberschreitende Integration werden zu zentralen Erfolgsfaktoren, deren entscheidende Hebel Automatisierung, digitale Plattformen und strategisches Prozessdesign sind.
Zahlungsverkehr ist mehr als Infrastruktur. Er ist Zugang zu Kunden, Daten und Margen. Europas Retail-Payments hängen seit Jahren an US-Ökosystemen. Kartenzahlungen mit Apple/Google Pay im Frontend sowie PayPal im Online-Checkout. Wero ist der bankgetragene Versuch, diese Kundenschnittstelle nach Europa zurückzuholen. Kontobasiert, instant, regelbasiert. Politisch und regulatorisch ist der Rückenwind ungewöhnlich stark. Außerdem macht die Verordnung den Empfang seit Januar 2025 und das Senden ab 9. Oktober 2025 zur Pflicht. Die Pflicht für Empfänger-Verifikation (VoP) wird ab dem 9. Oktober 2025 wirksam.1 Diese Mechanik adressiert zwei zentrale Einwände gegen Konto-zu-Konto (A2A) im Massenmarkt: Kosten und Sicherheit. Parallel öffnet die EU den NFC-Zugang des iPhones für Drittwallets. Das ist ein Meilenstein für künftige Tap-Flows (kontaktloses Bezahlen) jenseits kartengebundener Frontends.2 Parallel entsteht öffentliche Nachfrage. Die französische Generaldirektion für öffentliche Finanzen (DGFIP) will Wero für Zahlungen im öffentlichen Sektor integrieren. Das stärkt Reichweite und Souveränitäts-Narrativ. Staatliche Use-Cases signalisieren Sicherheit und Alltagstauglichkeit.3
Am Rande, aber strategisch dennoch relevant, steht der digitale Euro. Die EZB befindet sich seit November 2023 in der Vorbereitungsphase auf die Emission des digitalen Euros. Der dritte Fortschrittsbericht (Juli 2025) priorisiert Rulebook, Infrastruktur und Offline-/Privacy-Design. Politisch wird ein Beschluss bis 2026 angestrebt. Am Markt dürfte der digitale Euro dann zwei bis drei Jahre später starten.4,5,6 Für Wero ist der digitale Euro keine Konkurrenz, sondern komplementär. Ein ausgerolltes Wero-Frontend könnte künftig neben A2A für spezifische Use-Cases wie Offline-Transaktionen oder staatliche Auszahlungen auch digitale-Euro-Zahlungen orchestrieren. Das wäre möglich, ohne die wirtschaftlichen Vorteile kontobasierter Zahlungen aufzugeben.
Wero ist kein Prepaid-Wallet mit Float (Zeitraum zwischen Geldabgang beim Zahler und Gutschrift beim Empfänger), sondern ein Overlay auf SEPA Instant. Hinzu kommt aber Alias-Adressierung, Request-to-Pay- und QR-Flows. Der Unterschied zu „SEPA-Instant pur“ liegt in der Funktions- und Governance-Schicht. Einheitlicher UX-Layer über Banken/PSPs hinweg, klar definierte Dispute-/Refund-Prozesse („Buyer Protection“) sowie Betrugs- und Haftungslogik für Handelsfälle.7 Die 100 % API-basierte Infrastruktur vereinfacht das Merchant-Onboarding und ermöglicht grenzüberschreitend konsistente Kundenerfahrungen ohne Wallet-Auszahlfriktionen.8 2024 startete P2P in Deutschland (Juli), Frankreich (Ende September/Anfang Oktober) und Belgien (November). In Frankreich passiert das auf der Paylib-Basis mit rund 35 Mio. registrierten Nutzern. Belgien und Luxemburg gehen von Payconiq aus, die Niederlande migrieren iDEAL.9,10,11,12
Es ist entscheidend, dass sich Europa von den fragmentierten Zahlungsmöglichkeiten verabschiedet und auf ein Zugpferd setzt. In Luxemburg ersetzt Wero Payconiq vollständig bis September 2026. In den Niederlanden werden alle iDEAL-Händler bis Ende 2027 auf Wero überführt. Diese Entwicklungen sind wichtig, da erst die Konsolidierung die europäischen Netzwerkeffekte schafft.13,14
Die Go-to-Market-Logik folgt dem Checkout, nicht dem App-Store. Worldline beispielsweise schaltet Händler in Deutschland ab Sommer 2025, in Belgien ab Oktober 2025 und in Frankreich Anfang 2026 frei. Auf der Distributionsseite rollt Revolut Wero seit Juli 2025 an Millionen bestehender Kunden aus. Parallel erweitern neue belgische Mitgliedsbanken ab 2026 die Bankabdeckung. EPI spricht inzwischen von 43,5 M registrierten Nutzern, 100 M P2P-Transaktionen und € 7,5 Mrd Gesamtvolumen nach zwölf Monaten.15 Dass aber Reichweite noch keine Nutzung ist, zeigen erste Befunde aus Deutschland. Ende 2024 kannten bei einer Befragung nur rund 12 % der Teilnehmer Wero. Die tatsächliche Nutzung lag bei etwa 2 %. Ein klares Signal, dass sichtbarer Button-Share im Checkout der Wendepunkt sein wird.16
Stationär wird Wero zunächst über QR und PSP-Terminals sichtbar. Die EU-Öffnung der iPhone-NFC ist jedoch der regulatorische Durchbruch, um perspektivisch auch kontaktlose Tap-Flows in Bank- und Wero-Apps zu ermöglichen.17 Im Kern unterscheidet sich Wero durch die sofortige Kontogutschrift ohne Wallet-Auszahlfriktion von PayPal und Big-Tech-Wallets. Außerdem profitieren Nutzer von potenziell niedrigeren Annahmekosten durch A2A-Settlement anstelle von Karten-Interchange, schnellerer Liquidität und, mit den E-Commerce-Regeln, funktionaler Parität in kritischen Vertrauenselementen. Von einer „bloßen Instant-Überweisung“ hebt sich Wero durch eine Alias-, Request- und Dispute-Schicht ab. Das wären die UX- und Regelwerk-Elemente, die Kaufabbrüche verhindern und Vertrauen schaffen sollte.
Für Händler liegen die kurzfristigen Vorteile gegenüber Kartenzahlungen in niedrigeren Annahmekosten. Dazu kommt schnellere Liquidität durch Instant-Settlement und einer klaren, regelbasierten Dispute-Struktur statt klassischer Chargebacks.18 Für Banken ist Wero die operative Rückeroberung der Kundenschnittstelle. Zahlungen bleiben in der eigenen App, Daten bleiben on-shore und die ohnehin notwendige VoP-Compliance wird in ein marktfähiges Produkt überführt. Für Europa reduziert Wero Abhängigkeiten von US-Wallets und Karten, ohne Innovation zu ersticken. Das liegt unter anderem daran, dass das Frontend wettbewerbsfähig bleibt und über PSPs skaliert wird.
Die Risiken darf man nicht verschweigen. Zum einen sind Bekanntheit und Nachfrage noch ausbaufähig. Ohne prominente Präsenz im Checkout bleibt Wero ein Icon in Bank-Apps.19 Außerdem sind Authorised-Push-Payment (APP) -Betrug und Irreversibilität inhärente A2A-Risiken. Die EU setzt auf Prävention über die neue Verordnung VoP ab dem 9. Oktober 2025. Das Vereinigte Königreich hat seit Oktober 2024 eine Erstattungspflicht bis 85.000 £ eingeführt. Das macht ein präzises Zusammenspiel aus VoP, Risk-Scoring und Kundenkommunikation unerlässlich.20 Zusätzlich braucht das Ökosystem am POS Zeit, die NFC-Öffnung in alltagstaugliche Arbeitsschritte zu überführen. Realistisch ist deshalb „E-Commerce first“, während stationär QR und Terminalintegrationen den Übergang möglich machen.21
Was jetzt wirkt, ist klar. E-Commerce zuerst skalieren, zeitnah live gehen und parallel weitere PSPs anbinden. Button-Platzierung, „Remember-me“ über Alias, friktionsarme Refunds und klare Buyer-Protection-Texte sind die größten Conversion-Hebel.22 Bankseitig helfen Default-Sichtbarkeit im „Zahlen“-Tab und One-Tap-Onboarding. Zusätzlicher Fokus liegt auf gemeinsamen Trust-Kampagnen, die regulatorische Durchbrüche in einfache Nutzenversprechen übersetzen („gleich teuer wie Standard-SEPA, aber instant und verifiziert“). Migrationen wie in Luxemburg und den Niederlanden liefern Blaupausen für Händler-Change und Cutover-Planung bei laufendem Betrieb.23
In den kommenden 12 bis 18 Monate entscheidet sich, ob Wero mehr wird als Symbolpolitik. Regulatorisch sind die Bremsen gelöst (Preisparität zu Standard SEPA, VoP). Operativ rückt Wero über PSPs in den Checkout und die Konsolidierung nationaler Verfahren schafft Netzwerkeffekte. Gleichzeitig bleiben UX-Parität, Dispute-Reife, Betrugsprävention und Markenarbeit Hausaufgaben, die man nicht outsourcen kann.
In diesem Rahmen kann Consileon entlang der gesamten Wertschöpfungskette unterstützen. Von der strategischen Positionierung von Wero im bestehenden Zahlungsportfolio bis zur technischen Umsetzung. Der Wero-Readiness-Check bewertet unter anderem die optimale Einbindung ins Online-Banking oder per Schnittstelle. Für eine hohe Nutzerakzeptanz entwickelt Consileon maßgeschneiderte UX-Workshops, Aktivierungsstrategien und Kommunikationskampagnen. Das Ziel ist dabei die Akzeptanz bei den Kunden nachhaltig zu steigern.
Wer jetzt integriert und die Erkenntnisse aus Deutschland, Belgien, Luxemburg und den Niederlanden konsequent nutzt, gestaltet Konditionen, Standards und Kundenerlebnis aktiv mit. Das schafft Anschlussfähigkeit für digitale-Euro-Zahlungen im selben Frontend.24,25,26,27 Wer wartet, zementiert Abhängigkeiten und Kosten. Zusätzlich steigt das Risiko, den europäischen Payment-Moment zu verpassen.
Regulatorische Prüfungen sind für Versicherungen Alltag, doch die Anforderungen steigen rasant. Mehr Daten, komplexere Vorgaben und neue EU-Verordnungen wie DORA bringen klassische Prüfprozesse schnell an ihre Grenzen. In unserem Webinar zeigen wir, wie Künstliche Intelligenz zum entscheidenden Hebel für effiziente Risiko- und Compliance-Arbeit wird.
Mit dem Consileon Regulatorik-Radar, entwickelt auf Basis von Large Language Models (LLMs), lassen sich umfangreiche Dokumente automatisiert auf regulatorische Anforderungen prüfen – von Verträgen über Arbeitsanweisungen bis hin zu Organisationsrichtlinien. Und das unabhängig von Sprache oder Format.
Chief Risk Manager, Compliance Officer und Regulatorik-Spezialisten in Versicherungen
Ob digitale Assistenten, automatisierte Abläufe oder kreative Experimente: mit dem Consileon KI-Führerschein kann KI erlebt werden. Das Consileon Automotive-Team zeigt, wie es geht und wie vielfältig KI heute schon genutzt werden kann. Vom ersten eigenen Chatbot über smarte No-Code-Lösungen bis zu kreativen Anwendungen. Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik, sondern ein Werkzeug, das den Arbeitsalltag schon heute vielfältig bereichert.
Künstliche Intelligenz verändert unser Arbeitsleben in rasantem Tempo. Sie automatisiert wiederkehrende Aufgaben, unterstützt kreative Prozesse und eröffnet vollkommen neue digitale Geschäftsmodelle. Für viele Mitarbeiter bleibt KI dennoch ein abstraktes Schlagwort. Genau hier setzt der Consileon KI-Führerschein an: Das Training baut Berührungsängste ab, macht Lust zum Ausprobieren und zeigt konkrete Anwendungsfälle für den Arbeitsalltag. Gleichzeitig fragen sich Unternehmen, wie sie den EU-AI-Act umsetzen und KI dennoch sicher nutzen können. Der KI-Führerschein zeigt, dass Regulierung und Praxisanwendung kein Widerspruch sind.
Der KI-Führerschein ist ein von Consileon konzipiertes Training für Teams, das aus mehreren Modulen besteht. Jedes Modul widmet sich einem Themenfeld oder einer speziellen KI-Anwendung. Das Training versetzt Teams in die Lage, KI im Arbeitsalltag sicher und gezielt einzusetzen.
Wir haben es uns nicht nehmen lassen und den KI-Führerschein selbst gemacht. Beim Automotive-Workshop in Ludwigsburg wurde das Training als interaktives Lern- und Teamerlebnis umgesetzt. Statt trockener Theorie standen praxisnahe Aufgaben im Mittelpunkt:
Das Ziel ist dabei nicht, Experten für einzelne Tools auszubilden, sondern eine neue Denkweise zu fördern, die KI in die Lösung von Problem- oder Aufgabenstellungen einbezieht. Natürlich erhielten alle Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat.

Machen Sie Ihr Team fit für die Arbeitswelt von morgen! Der Consileon KI-Führerschein kann entweder als Team-Event oder als Training gebucht werden. Die einzelnen Module können dabei individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst werden.
Das Fachmagazin EUWID Recycling und Entsorgung, führende Branchenpublikation im Bereich Abfallwirtschaft, berichtet über den Beitritt von Q-SOFT zur Consileon-Gruppe. Wir freuen uns sehr über diese Resonanz, die die Bedeutung der erweiterten Kompetenzen des Erfurter Softwarehauses in der Branche unterstreicht.
„Der Anbieter von IT-Lösungen für kommunale Entsorger Q-Soft mit Sitz in Erfurt wird Teil der in Karlsruhe ansässigen Consileon-Gruppe. Gemeinsam wollen die Partner die digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung noch konsequenter vorantreiben, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung beider Unternehmen.
Mit Consileon haben wir einen starken Partner gefunden, um die nächsten Wachstumsschritte zu gehen und unsere Rolle als Digitalisierungsinnovator der öffentlichen Hand zu stärken“, sagte Heiko Paulik, Geschäftsführer von Q-Soft. „In der Zusammenarbeit entstehen wertvolle Synergieeffekte: Die Kombination unserer Lösungen mit der breiten Expertise der Consileon-Gruppe schafft spürbare Mehrwerte für Kommunen und Verwaltungen“, so Paulik. Die vor gut 30 Jahren gegründete Q-Soft entwickelt maßgeschneiderte Lösungen für kommunale Entsorgungsunternehmen, die sowohl einzelne Module als auch All-In-One-Pakete beinhalten.
Während die Consileon-Gruppe nach eigenen Angaben über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftig, lag die Zahl der Beschäftigten bei Q-Soft nach dem zuletzt verfügbaren Jahresabschluss bei knapp 50.“
Die Berichterstattung im EUWID unterstreicht, dass unsere Arbeit in der Branche wahrgenommen und geschätzt wird. Gerade weil das Fachmagazin auf Management-Ebene intensiv gelesen wird, freut uns dieses Presseecho ganz besonders. Es zeigt, dass unsere Themen die richtigen Akzente setzen und den Dialog in der Abfallwirtschaft bereichern. Solche Resonanz ist für uns nicht nur Bestätigung, sondern auch Ansporn, unseren Weg konsequent weiterzugehen.
Hier finden Sie den Bericht von Ralf Armbruster vom 18.09.2025 im EUWID.
Im Ranking des SZ Instituts und INNOFACT wurde Consileon als einer der führenden Berater für den Mittelstand 2025 ausgezeichnet.
Diese Auszeichnung bestätigt unsere Arbeit und deren Mehrwert für unsere Kunden auf ganzer Linie und macht uns stolz, da sie ausschließlich auf der Befragung von Entscheidungsträgern basiert.
Die Erhebung setzt bewusst auf einen transparenten Ansatz. Im Juli 2025 wurden insgesamt 1.528 Führungskräfte sowie Entscheiderinnen und Entscheider aus dem mittleren Management und höheren Ebenen befragt. Alle Teilnehmenden sind entweder selbst in Beratungsprojekte eingebunden oder entscheiden über den Einsatz von Unternehmensberatungen.
Bewertet wurden dabei 121 mittelständische Beratungen anhand klar definierter Kriterien: Kompetenz, Kundenorientierung, methodische Vielfalt, Umsetzungsorientierung, Vertraulichkeit und Kommunikationskompetenz. Zusätzlich floss die Bekanntheit jeder Beratung in die Analyse ein, um ein möglichst realistisches Gesamtbild zu erhalten.
Das Ergebnis ist ein Indexwert, der die Platzierung im Ranking bestimmt. Alle Beratungen mit einem Wert über 100 wurden als „Beste Berater Mittelstand 2025“ ausgezeichnet – darunter auch Consileon.
Für uns ist diese Auszeichnung weit mehr als ein Siegel: Sie ist eine Bestätigung, dass unsere Beratungsqualität genau dort ankommt, wo sie wirken soll: bei unseren Kundinnen und Kunden.
Gerade im Mittelstand, wo Veränderungsdruck, Fachkräftemangel und digitale Transformation große Herausforderungen darstellen, wollen wir nicht nur Problemlöser sein, sondern strategischer Partner auf Augenhöhe.
Dieser Erfolg ist nur möglich durch das Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden und die Leidenschaft unseres Teams. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, Unternehmen nachhaltig zu stärken und sie in einem dynamischen Marktumfeld zukunftsfähig aufzustellen.
Wir bedanken uns herzlich für diese Anerkennung und nehmen sie als Ansporn, auch in Zukunft Beratung zu bieten, die wirkt.
Wir freuen uns sehr, dass Consileon Österreich gemeinsam mit der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) für den renommierten eAward 2025 in der Kategorie „Services und Prozesse“ nominiert ist.
Nominiert wurde das Projekt zur KI-basierten Eingangsrechnungsbearbeitung bei der ÖGK. Die Lösung digitalisiert und automatisiert die Bearbeitung von Rechnungen vom Eingang bis zur Buchung und sorgt damit für deutlich effizientere Abläufe, eine geringere Fehlerquote und schnellere Freigaben.
Consileon unterstützt öffentliche Einrichtungen und Unternehmen in Österreich mit maßgeschneiderten Lösungen rund um Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Prozessoptimierung.
Die Gewinnerinnen und Gewinner des eAward werden am 30. September 2025 bekannt gegeben. Wir sind stolz auf die Nominierung und gespannt auf die Preisverleihung.
Mehr zum Projekt finden Sie in unserem Blogbeitrag.
Der eAward wird seit 2005 vom Fachverlag Report gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Verwaltung vergeben. Der Preis zeichnet innovative Digitalisierungsprojekte aus, die aufzeigen, wie Informationstechnologie Geschäftsprozesse neu gestaltet. Eine unabhängige Jury aus Expertinnen und Experten der IKT-Branche, Medien, Beratung und Bildung ermittelt die Gewinner.