Warum maximale Automatisierung selten zu besserem Service führt

Viele Unternehmen treiben aktuell die Automatisierung ihres Kundenservices massiv voran. Neue Technologien machen es möglich, eingehende Anfragen über E-Mail, Chat oder Voice automatisiert zu verstehen, zu klassifizieren und zu beantworten. KI-Agenten sind dabei zentrale Enabler.

Die Erwartungen sind hoch: geringere Kosten, schnellere Reaktionszeiten und eine bessere Skalierbarkeit des Services.

In der Praxis zeigt sich jedoch ein differenzierteres Bild. Unternehmen, die ihren Service konsequent automatisieren, gewinnen zwar an Effizienz, verlieren aber oft an Qualität, Differenzierung und Kundenbindung.

Nachhaltig erfolgreicher Service entsteht daher selten durch maximale Automatisierung. Entscheidend ist vielmehr die gezielte Orchestrierung von automatisierten und menschlichen Interaktionen.

Was bedeutet Serviceeffizienz eigentlich?

Serviceeffizienz beschreibt das Verhältnis zwischen eingesetzten Ressourcen und der Qualität sowie Geschwindigkeit der Kundeninteraktion.

Typische Ziele sind:

Viele Unternehmen fokussieren sich dabei vor allem auf die Kostenseite. Automatisierung scheint hier der naheliegende Hebel zu sein.

Doch Service ist mehr als eine Kostenstelle. Er ist gleichzeitig ein zentraler Kontaktpunkt zum Kunden und damit ein wichtiger Treiber für Zufriedenheit, Bindung und zusätzliche Wertschöpfung.

Warum Serviceautomatisierung aktuell so stark zunimmt

Die technologischen Möglichkeiten haben sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt:

Viele Unternehmen nutzen diese Möglichkeiten bereits intensiv, insbesondere im First-Level-Support.

Die Vorteile liegen auf der Hand.

Die Vorteile automatisierten Service

PerspektiveVorteile
Unternehmengeringere Servicekosten, hohe Skalierbarkeit, konsistente Qualität
Kundeschnelle Antworten, 24/7-Verfügbarkeit, einfache Anliegen sofort gelöst
Service-Organisationstrukturierte Prozesse, bessere Datenbasis, höhere Transparenz
MitarbeiterEntlastung von Routineaufgaben, Fokus auf komplexe Fälle

Automatisierung ist damit ein zentraler Hebel, um Service effizienter zu gestalten. Doch genau hier liegt auch die Gefahr.

Die oft unterschätzten Grenzen der Automatisierung

In vielen Unternehmen wird Automatisierung zum Selbstzweck. Ziel ist es, möglichst viele Interaktionen ohne menschliches Eingreifen abzuwickeln.

Dabei entstehen mehrere strukturelle Nachteile.

1. Verlust von echten Kundenkontakten

Service ist häufig der wichtigste – manchmal sogar der einzige – direkte Kontaktpunkt zwischen Unternehmen und Kunde. Wenn dieser vollständig automatisiert wird, gehen persönliche Interaktionen verloren.

Damit verschwindet auch:

2. Sinkende Differenzierung

Automatisierter Service lässt sich leicht kopieren. Wenn alle Unternehmen ähnliche Bots und Prozesse einsetzen, wird Service austauschbar.

Der Wettbewerb verlagert sich dann schnell wieder auf den Preis.

3. Weniger Cross- und Upselling-Potenzial

In vielen Branchen entstehen zusätzliche Geschäftsabschlüsse im Servicekontext:

Diese Potenziale lassen sich rein automatisiert nur begrenzt nutzen.

4. Verlust von Kundenverständnis

Viele wertvolle Informationen entstehen im persönlichen Austausch. Automatisierte Systeme können Daten strukturieren – aber nicht immer interpretieren.

Das Risiko: Kundenbedürfnisse werden weniger tief verstanden.

5. „Silent Churn“

Unzufriedene Kunden äußern sich in digitalen Kanälen oft weniger. Sie brechen Interaktionen ab – oder wechseln direkt den Anbieter.

Das macht Probleme im Service schwerer sichtbar.

Zwei grundlegende Servicelogiken

In der Praxis lassen sich – ähnlich wie im Vertrieb – zwei grundlegende Ansätze beobachten.

Atomatisierter Service (Automation-first)Menschzentrierter Service (Human-first)
Standardanfragen werden automatisiert bearbeitetpersönliche Interaktion steht im Vordergrund
Prozesse sind stark strukturiert und datengetriebenindividuelle Problemlösung
hohe Geschwindigkeit und SkalierbarkeitAufbau von Vertrauen und Beziehung
geringe Kosten pro Interaktionhohe Qualität bei komplexen Anliegen
Dieser Ansatz funktioniert besonders gut bei klar standardisierbaren Anliegen.Dieser Ansatz ist insbesondere bei beratungsintensiven oder sensiblen Themen entscheidend.

Warum Extreme nicht funktionieren

Viele Unternehmen bewegen sich zu stark in eines der beiden Extreme.

Wenn Service zu stark automatisiert ist…

Wenn Service zu stark menschlich geprägt ist…

Wie Unternehmen Service optimieren

Die größte Wirkung entsteht dort, wo Automatisierung und menschlicher Service gezielt kombiniert werden.

Fünf Ansätze sind dabei besonders relevant.

1. Automatisierungspotenziale systematisch identifizieren

Nicht jede Interaktion eignet sich für Automatisierung. Unternehmen sollten klar unterscheiden zwischen:

Nur im ersten Fall entfaltet Automatisierung ihren vollen Nutzen.

2. Wert von Kunden und Situationen berücksichtigen

Nicht jede Interaktion ist gleich wichtig.

Beispiele:

In solchen Situationen ist menschlicher Service oft entscheidend, unabhängig vom Automatisierungspotenzial.

3. Service als Werttreiber verstehen

Service sollte nicht nur als Kostenfaktor betrachtet werden.

Gezielt eingesetzte menschliche Interaktion kann:

Gerade an wichtigen Touchpoints entsteht oft mehr Wert als im klassischen Vertrieb.

4. Klare Routing- und Orchestrierungslogiken etablieren

Die zentrale Frage ist nicht: „Was können wir automatisieren?“

Sondern: „Was sollten wir automatisieren – und was bewusst nicht?“

Dafür braucht es klare Entscheidungsregeln, z. B.:

5. CRM- und CX-Systeme als Steuerungszentrale nutzen

CRM-Systeme spielen eine entscheidende Rolle bei der Serviceautomatisierung, allerdings nicht nur als Dokumentationswerkzeug.

Sie ermöglichen:

Damit werden sie zur zentralen Instanz, um automatisierte und menschliche Interaktionen sinnvoll zu orchestrieren.

Drei Fragen zur Standortbestimmung

Unternehmen können ihren Service mit drei einfachen Fragen hinterfragen:

  1. Welche unserer Serviceanliegen sind standardisierbar sowie automatisierbar und welche nicht?
  2. Wissen wir, bei welchen Kunden und in welchen Situationen persönlicher Service entscheidend ist?
  3. Nutzen wir Service aktiv zur Kundenbindung und Wertschöpfung, oder ist er nur eine Kostenstelle?

Wenn mehrere dieser Fragen nicht klar beantwortet werden können, besteht meist ein erhebliches Optimierungspotenzial.

Fazit: Guter Service entsteht durch bewusste Entscheidungen

Die technologischen Möglichkeiten im Service werden weiter zunehmen. Automatisierung und KI werden in vielen Bereichen zum Standard.

Der entscheidende Unterschied liegt jedoch nicht in der Technologie.

Er liegt in der Frage, wie Unternehmen sie einsetzen.

Organisationen, die Service erfolgreich gestalten,

Damit wird Service nicht nur effizienter, sondern auch wirksamer – für Kunden und für das Unternehmen.

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Warum dieser Deal die Customer Experience nachhaltig verändert

Die Anforderungen an Customer Experience steigen und mit ihnen die Komplexität der zugrunde liegenden Systemlandschaften. Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, Kundeninteraktionen über zahlreiche Kanäle hinweg konsistent, effizient und zunehmend automatisiert zu steuern. CRM, Marketing, Service, Contact Center und Künstliche Intelligenz sind dabei oft getrennte Welten. Mit der Integration von Sikom in die BSI Customer Suite entsteht nun ein Ansatz, der genau diese Fragmentierung adressiert – und das Potenzial hat, die Customer Experience neu zu definieren.

Der entscheidende Schritt: Von CX-Konzepten zur operativen Steuerung

Customer Experience wird seit Jahren strategisch entlang von Customer Journeys, Touchpoints und personalisierten Angeboten gedacht. Doch in der operativen Umsetzung, insbesondere im Contact Center, entstehen häufig Brüche.

Hier entscheidet sich, ob:

Die Kombination aus der BSI Customer Suite und der Sikom Contact-Center-Plattform setzt genau an diesem Punkt an.

Sie verbindet:

Damit wird Customer Experience nicht nur geplant, sondern auch durchgängig gesteuert und umgesetzt.

KI als integraler Bestandteil der Kundeninteraktion

Ein zentraler Aspekt dieser Integration ist die Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI). Während KI in vielen Organisationen noch punktuell eingesetzt wird, zeigt sich hier ein anderer Ansatz: AI wird direkt in die operative Kundeninteraktion eingebettet.

Das eröffnet neue Möglichkeiten:

In dieser Kombination entsteht ein System, das nicht nur reagiert, sondern aktiv lernt und sich kontinuierlich optimiert.

Mehrwert für bestehende BSI-Kunden

Für bestehende Kunden der BSI Customer Suite bedeutet dieser Schritt vor allem eines: mehr Integration bei gleichzeitig höherer Leistungsfähigkeit.

Bisher mussten insbesondere für den Voice-Kanal und komplexe Contact-Center-Szenarien zusätzliche Lösungen integriert werden. Das führte häufig zu:

Mit Sikom als Bestandteil des Ökosystems entsteht nun die Möglichkeit,
alle Kundeninteraktionen – synchron wie asynchron – auf einer Plattform zu orchestrieren.

Das reduziert nicht nur die Systemkomplexität, sondern schafft auch die Grundlage für den konsequenten Einsatz von KI im Service.

Attraktives Gesamtangebot für neue Kunden

Auch für Unternehmen, die aktuell eine CRM- und CX-Lösung evaluieren, verändert sich die Perspektive deutlich.

Die klassische Best-of-Breed-Architektur, bestehend aus separaten Systemen für CRM, Marketing, Contact Center und AI, stößt zunehmend an ihre Grenzen. Integrationsaufwand, Daten-Silos und eingeschränkte Innovationsgeschwindigkeit sind häufig die Folge.

Die Kombination aus BSI und Sikom bietet hier eine Alternative: eine integrierte Plattform für CRM, Customer Experience, Contact Center und KI.

Das ermöglicht:

Gerade für große Organisationen mit komplexen Anforderungen wird dieser Ansatz zunehmend zum entscheidenden Erfolgsfaktor.

Neue Chancen für Innovation und Transformation

Mit der Integration von Sikom entsteht nicht nur ein erweitertes Produktportfolio, sondern ein deutlich größeres Innovationspotenzial. Unternehmen können:

  1. Customer Journeys nicht nur designen, sondern operativ End-to-End steuern
  2. KI gezielt in Serviceprozesse und mit Kontext zu den CRM-Daten integrieren
  3. Omnichannel-Kommunikation konsistent orchestrieren
  4. und ihre Serviceorganisation nachhaltig transformieren

Fazit: Ein Deal mit strategischer Tragweite

Die Integration von Sikom in die BSI Software ist ein konsequenter Schritt in Richtung einer vollständig integrierten Customer-Interaction-Plattform.

Sie verbindet:

zu einem ganzheitlichen Ansatz, der Customer Experience nicht nur verspricht, sondern tatsächlich realisiert.

Für bestehende Kunden bedeutet das mehr Effizienz und Innovationskraft. Für neue Kunden entsteht eine überzeugende Alternative im CX- und CRM-Markt. Und für den Markt insgesamt setzt dieser Schritt ein klares Signal: Die Zukunft der Customer Experience liegt in der intelligenten Verbindung von Daten, Prozessen, Interaktion und Künstlicher Intelligenz.

Wie KI-Assistenten die nächste Evolutionsstufe im CRM einläuten

Millionen Menschen nutzen heute ChatGPT, Claude oder Perplexity als persönliche Assistenten. Diese Systeme organisieren Informationen, treffen Entscheidungen und übernehmen Routineaufgaben. Sie verändern, wie Menschen mit Unternehmen interagieren.

Mit dieser Entwicklung entsteht ein neues Paradigma im Customer Relationship Management: das Agent Relationship Management (ARM).

Vom CRM zum ARM – die nächste Evolutionsstufe der Kundenbeziehung

ARM beschreibt das gezielte Management der Beziehung nicht mehr nur zum Menschen, sondern auch zu dessen digitalen Assistenten, also zu Systemen, die als eigenständige Empfänger, Filter und Multiplikatoren agieren. Unternehmen, die sich darauf vorbereiten, schaffen sich einen entscheidenden Vorsprung im B2A-Zeitalter (Business-to-Agent).

Seit vielen Jahren unterstützen wir Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen beim Aufbau und der Weiterentwicklung von CRM-Systemen. Dabei stand der erste Buchstabe, das „C“, stets für verschiedene Beziehungsformen, z.B.

Der Kern war immer das Beziehungsmanagement zwischen Menschen. Dann kam die Phase der Multi- und Omnikanal-Kommunikation. Heute stehen Marketing-, Sales- und Service-Automation, gestützt durch KI, im Fokus vieler Unternehmen. Mit ARM entsteht nun die nächste Entwicklungsstufe: das Management der Beziehung zwischen Unternehmen und KI-Assistenten.

Warum ARM jetzt wichtig wird

Laut aktuellen Studien nutzen bereits mehr als 60 % der Menschen regelmäßig KI-Assistenten. Die Tendenz ist steigend. Diese digitalen „Butler“ übernehmen eigenständig Aufgaben, treffen Entscheidungen und filtern Informationen. Sie entscheiden, welche Inhalte ihre Nutzer überhaupt noch sehen. Damit werden sie zu Gatekeepern der Kundenkommunikation. Unternehmen, die ihre Informationen KI-gerecht strukturieren und an diese Systeme „ausliefern“, sichern sich Sichtbarkeit und damit Relevanz im Alltag ihrer Kunden oder Vertriebspartner.

Kommunikation für Mensch und Maschine

Die digitalen Infrastrukturen verändern sich; Websites, Portale und APIs werden zunehmend so gestaltet, dass sie sowohl von Menschen als auch von Maschinen verstanden werden. Marketing- und Serviceteams müssen in Zukunft nicht nur Kunden, sondern auch deren KI-Assistenten mit strukturierten, semantisch klaren Informationen erreichen, die sich automatisch verarbeiten lassen. ARM schafft genau dafür den organisatorischen und technologischen Rahmen.

Neue Aufgaben für Sales, Marketing und Service

Mit dem Aufkommen persönlicher KI-Assistenten verändern sich die Aufgaben in Marketing, Vertrieb und Service grundlegend. Diese Systeme werden künftig selbstständig mit Unternehmen interagieren, etwa Anfragen stellen, Informationen anfordern oder Verträge prüfen. Hierdurch verlagert sich der Fokus, sodass nicht länger ausschließlich der Mensch mit dem Unternehmen kommuniziert, sondern zunehmend auch seine digitale Vertretung.

ARM im Service

Im Agent Relationship Management werden eingehende Anfragen von KI-Assistenten direkt im System (ACRM) erfasst. Eine unternehmensinterne Multi-Agenten-KI prüft diese Anfragen, bearbeitet sie z.B. durch die Bereitstellung von Vertrags- oder Statusinformationen und antwortet automatisiert an den KI-Assistenten des Kunden. Bei komplexen Fällen oder wenn regulatorische Vorgaben es erfordern, wird ein menschlicher Mitarbeiter eingebunden. So entsteht ein intelligentes Zusammenspiel aus Automatisierung und persönlicher Expertise.

ARM im Vertrieb

Auch der Vertrieb wird zunehmend Informations- und Angebotsanfragen per KI erhalten, beispielsweise von digitalen Assistenten, die für ihre Nutzer passende Produkte oder Tarife vergleichen. Unternehmen müssen darauf vorbereitet sein, schnell, idealerweise in Echtzeit, von KI zu KI zu interagieren. Ihre eigene Unternehmens-KI agiert dabei als Frontend im Dialog, erstellt erste Angebote oder Datenabgleiche und bezieht Vertriebsmitarbeitende dann ein, wenn individuelle Beratung, Freigaben oder regulatorische Anforderungen gefragt sind.

ARM im Marketing

Für das Marketing bedeutet ARM, Inhalte nicht nur für Menschen, sondern auch für KI-Systeme strukturiert, semantisch klar und maschinenlesbar aufzubereiten. Ziel ist es, dass Unternehmensinformationen nahtlos in die Workflows der persönlichen Assistenten einfließen und dort als relevante Empfehlung beim Endkunden landen.

So entsteht ein neues, hybrides Interaktionsmodell:
Unternehmen ↔ Unternehmens-KI ↔ Kunden-KI ↔ Mensch

Grafik zeigt Interaktion: Unternehmen ↔ Unternehmens-KI ↔ Kunden-KI ↔ Mensch

Dieses Zusammenspiel wird zum Herzstück des modernen Agent Relationship Managements und zur Basis echter Wettbewerbsdifferenzierung im B2A-Zeitalter.

ARM in der Praxis – Wie Consileon Unternehmen unterstützt

Die Umsetzung eines erfolgreichen ARM ist kein Hexenwerk, vorausgesetzt, die CRM- und CX-Grundlagen sind gegeben. Mit Softwarelösungen wie der BSI Customer Suite oder der Microsoft Sales Cloud lassen sich ARM-Funktionalitäten direkt integrieren.

Dabei unterstützen wir unsere Kunden auf drei Ebenen:

1. Strategie und Konzeption
Wir analysieren, wie Ihr Unternehmen heute mit Kunden interagiert und wie KI-Assistenten künftig in diesen Prozess eingebunden werden können. Gemeinsam entwickeln wir Ihr ARM-Zielbild, von der Datenstrategie bis zur Prozessautomatisierung.

2. Technologie und Integration
Unsere Teams implementieren Lösungen gemeinsam mit Partnern wie BSI und Microsoft, integrieren Schnittstellen für KI-Assistenten und stellen sicher, dass Daten, Prozesse und Sicherheitsanforderungen (z. B. DSGVO, EU AI Act) eingehalten werden.

3. KI- und Datenkompetenz
Wir bringen KI-Expertise ein, um intelligente Automatisierung, Next-Best-Action-Empfehlungen und Agent-basierte Kommunikation zu ermöglichen. So entsteht eine zukunftsfähige, lernende CRM-Landschaft, die sich an Kunden wie an ihre digitalen Stellvertreter anpasst.

Von Pilot-Use-Cases zum B2A-Ökosystem

Unternehmen, die frühzeitig handeln, sichern sich Vorteile. Erfolgreiche ARM-Projekte starten mit konkreten Pilotfällen, wie der automatisierten Beantwortung von KI-Anfragen im Service, personalisierten Produktempfehlungen oder einer strukturierten Datenbereitstellung. Über diese Pilotprojekte entsteht Schritt für Schritt ein B2A-Ökosystem, in dem Unternehmen, Kunden und KI-Assistenten effizient zusammenarbeiten.

Fazit: ARM als nächste CRM-Generation

Agent Relationship Management erweitert den CRM-Gedanken um eine neue Dimension. Während früher der Mensch im Zentrum stand, tritt heute ein weiteres „Beziehungswesen“ hinzu, der persönliche KI-Assistent. Unternehmen, die ARM strategisch angehen, schaffen nicht nur effizientere Abläufe, sondern sichern sich auch Relevanz in einer zunehmend KI-vermittelten Welt.

Wer kennt das nicht: In Websites sind Kontaktformulare eingebettet. Werden sie von Interessenten und Bestandskunden genutzt, erhält eine zentrale E-Mailadresse eine Info. Der E-Mailempfänger verteilt die E-Mail dann weiter, bestenfalls wird sie irgendwann im CRM-System erfasst. Wir zeigen, dass es eleganter geht.

Die fachliche Anforderung – Website und CRM werden integriert

Unsere Umsetzung mit TYPO3 und der BSI Customer Suite sehen Sie im untenstehenden Video!

BSI CX bietet alternativ auch eigene Landingpages, die in Customer Journeys eingebettet werden – die Demo zeigt, dass darüber hinaus weitere Datenquellen sehr einfach integriert werden können. 

Technischer Hintergrund

Folgende Systemkomponenten wurden genutzt:

Für den Datenschutz wichtig: Die Daten werden im TYPO3 nicht länger vorgehalten, sie werden ausschließlich in der BSI Customer Suite verwaltet. 

Danke an toco3 für die TYPO3-seitige Unterstützung!