Vom 27. bis 29. Oktober 2026 bringt die Internationale Zuliefererbörse (IZB) in Wolfsburg Automobilzulieferer, Fahrzeughersteller, Technologieanbieter und Entscheider der Mobilitätsbranche zusammen. Für Zulieferer ist die IZB einer der wichtigsten Orte, um mit OEMs und Partnern über die Anforderungen von morgen zu sprechen. Und diese Anforderungen steigen: OEMs erwarten immer mehr standardisierte Daten zu Bauteilen, Materialien, CO₂-Fußabdrücken und Rückverfolgbarkeit. Gleichzeitig wachsen der Kostendruck und das Tempo der Entwicklung.
Consileon ist als Aussteller vertreten und zeigt unter dem Motto „Your Journey Into the Catena-X Network. From Obligation to Advantage.“, wie Zulieferer aus diesen Pflichten Wettbewerbsvorteile erlangen und belastbare, wiederverwendbare Datenprozesse aufbauen.
Catena-X schafft die Grundlage für einen standardisierten und souveränen Datenaustausch in der Automobilindustrie, vom Rohstofflieferanten über Tier-3-, Tier-2- und Tier-1-Zulieferer bis zum Fahrzeughersteller. Wer seine Daten nicht für jede Kundenanfrage neu zusammenträgt, sondern einmal strukturiert erfasst und automatisiert bereitstellt, spart Aufwand und schafft die Basis für neue digitale Anwendungen.
Consileon begleitet Zulieferer von der ersten Orientierung bis zum produktiven Datenaustausch. Wir bewerten die Ausgangssituation, wählen passende Use Cases aus, harmonisieren Daten aus bestehenden Systemen und integrieren die Anwendungen in die vorhandene Prozess- und IT-Landschaft.
Ab dem 18. Februar 2027 benötigt jede Elektrofahrzeugbatterie einen digitalen Batteriepass. Er ist die erste verpflichtende Form des Digital Product Passport (DPP). Mit der EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR) werden weitere Produktgruppen folgen. Catena-X stellt dafür einen offenen und interoperablen Standard bereit, mit dem Produktdaten sicher und nachvollziehbar entlang der Lieferkette geteilt werden können.
Das betrifft nicht nur Batteriehersteller. Auch Rohstofflieferanten und Komponentenhersteller entlang der Lieferkette müssen damit rechnen, dass ihre Kunden Daten und Nachweise bei ihnen anfragen. Der größte Aufwand liegt dabei erfahrungsgemäß in den Daten selbst: Sie müssen vollständig sein, einer Prüfung standhalten und im Tagesgeschäft abrufbar sein.
Treffen Sie die Experten von Consileon vom 27. bis 29. Oktober 2026 auf der IZB in Wolfsburg. Am Stand 2511 in Halle 2 zeigen wir Ihnen im persönlichen Gespräch, wie Ihr Weg in das Catena-X-Netzwerk aussehen kann.
Ein Interview mit Dr. Rebekka Schlichte, SAFe®-Trainerin und Beraterin für agile Transformationen bei Consileon.
Wer heute ein Steuergerät, eine Fahrzeugplattform oder eine Produktionsmaschine entwickelt, arbeitet in Wirklichkeit an zwei Produkten gleichzeitig, einem physischen und einem softwarebasierten. Der Softwareanteil an den Entwicklungskosten liegt bei modernen Steuergeräten und mechatronischen Systemen mittlerweile mehr als 50 Prozent, doch die Planungslogik in vielen Entwicklungsorganisationen stammt noch aus einer Zeit, in der Hardware und Software getrennt entwickelt wurden.
Diese Lücke lässt sich nicht einfach mit Methoden aus der IT schließen. Ein Steuergerät durchläuft Werkzeugbau, Musterbau und Freigabeprüfungen nach Normen wie ISO 26262 oder Automotive SPICE, lange bevor es in Serie geht, während parallel entwickelte Software in deutlich kürzeren Zyklen aktualisiert wird. Genau an dieser Schnittstelle setzt das Skalierungsframework SAFe® für Hardware an. Es übersetzt agile Prinzipien so, dass sie zu den tatsächlichen Entwicklungszyklen, Lieferketten und regulatorischen Anforderungen physischer Produkte passen, statt sie unverändert zu kopieren.
Dr. Rebekka Schlichte kennt diese Übersetzungsarbeit aus zahlreichen Trainings und Beratungsprojekten. Als SAFe®-Trainerin und Beraterin bei Consileon begleitet sie Entwicklungsleiter, Systemingenieure und technische Führungskräfte aus der Automobilindustrie, von Zulieferern sowie aus dem Maschinen- und Anlagenbau dabei, ihre Entwicklungsprozesse über Mechanik, Elektronik und eingebettete Software hinweg neu aufzustellen. Im Interview erklärt sie, warum klassische agile Trainings hier zu kurz greifen, welche Fehler Unternehmen häufig machen und wie das SAFe® for Hardware Training der Consileon Academy Teams konkret weiterbringt.
Agilität in der Hardwareentwicklung ist jetzt so drängend, weil sich alles beschleunigt. Der Softwareanteil ist enorm gestiegen, Kunden erwarten Updates in schnellen Zyklen, während die Hardwareentwicklung weiterhin längere Entwicklungs- und Absicherungsphasen durchläuft. Gleichzeitig drängen softwaregetriebene Wettbewerber mit viel kürzeren Innovationszyklen auf den Markt. Viele dieser Unternehmen starten mit weniger historisch gewachsenen Prozessen und können deshalb Veränderungen schneller umsetzen. Hinzu kommt, dass KI die Produktentwicklung zusätzlich beschleunigt. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, neue KI-gestützte Möglichkeiten sinnvoll in bestehende Entwicklungsprozesse zu integrieren, ohne dabei Qualitäts- und Compliance-Anforderungen zu vernachlässigen.
Wer heute Hardware- und Softwareentwicklung nicht synchronisiert, verliert an Geschwindigkeit und damit langfristig auch an Wettbewerbsfähigkeit. Qualitäts- und Compliance-Anforderungen wie ISO-Normen ändern daran nichts. Sie sind feste Rahmenbedingungen der Entwicklung und müssen von Anfang an berücksichtigt werden. Agilität steht dazu nicht im Widerspruch, sondern hilft dabei, diese Anforderungen effizienter in den Entwicklungsprozess zu integrieren.
Der größte Unterschied ist, dass die Hardwareentwicklung deutlich längere physische Entwicklungszyklen hat. Von diesen darf man sich aber nicht ausbremsen lassen. Entscheidend ist, in allen Planungshorizonten möglichst früh Zwischenstufen-Tests und Feedbackschleifen einzubauen. Digitale Zwillinge, Software-in-the-Loop oder Hardware-in-the-Loop helfen dabei, Rückmeldungen und Risiken sichtbar zu machen, bevor sie im physischen Produkt auftreten. Zunehmend kommen dabei auch KI-gestützte Analysen zum Einsatz. Diese können unterstützen, große Mengen von Test- und Sensordaten auszuwerten, Auffälligkeiten früher zu erkennen und helfen so, fundiertere Entwicklungsentscheidungen zu treffen.
Gleichzeitig müssen Mechanik, Elektronik und Embedded Software enger zusammenarbeiten als in vielen klassischen Organisationen. Deshalb geht es nicht darum, eine Methode aus der Softwareentwicklung einfach zu kopieren, sondern agile Prinzipien so an die Entwicklungsrealität anzupassen, dass sie für physische Produkte funktionieren.
Unternehmen kommen mit ähnlichen Herausforderungen auf uns zu. Die Entwicklungszyklen sind lang, der Wettbewerbsdruck steigt und die Qualitätssicherung führt häufig zu späten Erkenntnissen und aufwendigen Nacharbeiten. Besonders langwierige Änderungsprozesse und die Abstimmung zwischen unterschiedlichen Fachbereichen werden oft als Bremsfaktoren wahrgenommen.
Gleichzeitig herrscht die Sorge, dass eine agile Transformation zunächst Produktivität kostet. Hinzu kommt, dass die Zusammenarbeit zwischen Mechanik, Elektronik und Embedded Software häufig bereits heute herausfordernd ist. Viele Unternehmen fragen sich, wie bestehende Silos aufgebrochen werden können, ohne weitere Reibungsverluste zu erzeugen.
Außerdem wird oft ein Verlust von Struktur und Kontrolle befürchtet oder versucht, Methoden aus der Softwareentwicklung 1:1 unverändert zu übernehmen. Erfolgreich wird eine Transformation aber dann, wenn sie mit Augenmaß an die jeweilige Entwicklungsumgebung angepasst wird.
Der häufigste Fehler ist, dass agile Methoden lediglich über bestehende Prozesse gelegt werden. Teams führen zusätzliche Meetings ein und sprechen plötzlich von Sprints oder Reviews, arbeiten inhaltlich aber genauso weiter wie zuvor. Die bisherigen Abstimmungs- und Freigaberunden bleiben bestehen, sodass häufig mehr Reibung entsteht als vorher.
Ein weiteres Problem ist, dass bestehende Silos zwischen Mechanik, Elektronik und Embedded Software unangetastet bleiben. Die Fachbereiche optimieren weiterhin lokal, anstatt gemeinsam auf den Systemerfolg hinzuarbeiten. Erfolgreiche Produktentwicklung erfordert jedoch gemeinsame Planungshorizonte und eine enge Abstimmung über Disziplingrenzen hinweg. Die Fachbereiche sollten nicht nur parallel arbeiten, sondern gemeinsam planen, priorisieren und Entscheidungen treffen. Bleiben die Silos bestehen, wird häufig weiterhin lokal optimiert, anstatt den Gesamterfolg des Systems in den Mittelpunkt zu stellen.
Außerdem wird häufig unterschätzt, wie viel Veränderungsbegleitung notwendig ist. Führungskräfte müssen verstehen, wie sich ihre Rolle verändert, und Mitarbeitende benötigen Zeit, um neue Arbeitsweisen auszuprobieren und Sicherheit darin aufzubauen. Es reicht leider nicht, ein Training durchzuführen. Die eigentliche Arbeit beginnt erst danach, wenn die neuen Arbeitsweisen im Alltag verankert werden sollen.
Ein erfolgreicher Ansatz beginnt damit, agile Prinzipien an die konkrete Entwicklungsrealität anzupassen.
Wichtig ist außerdem, möglichst früh Feedbackschleifen einzubauen und digitale Möglichkeiten wie Digitale Zwillinge oder Hardware-in-the-Loop zu nutzen. Dadurch werden Risiken früher sichtbar und notwendige Anpassungen können deutlich früher vorgenommen werden. Daneben lohnt es sich, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz früh mitzudenken. KI kann Entwicklungsorganisationen beispielsweise bei Dokumentation, Analyseaufgaben oder der Auswertung großer Datenmengen unterstützen und so Freiräume für Innovation und technische Entscheidungen schaffen.
Gleichzeitig müssen feste Rahmenbedingungen wie Qualitäts- und Compliance-Anforderungen von Anfang an berücksichtigt werden. Agilität bedeutet nicht, diese Vorgaben zu umgehen, sondern sie wirksam in die Entwicklung zu integrieren.
Ebenso wichtig ist die kulturelle Seite. Teams müssen lernen, früh Erfahrungen zu sammeln, schnell zu lernen und Fehler als Erkenntnisquelle zu nutzen. Nicht das Vermeiden von Fehlern führt zum Erfolg, sondern das frühe Erkennen und Beheben von Problemen.
Wir unterstützen Unternehmen von der ersten Standortbestimmung bis zur nachhaltigen Verankerung neuer Arbeitsweisen. Häufig starten wir mit einem Executive Workshop, um gemeinsam die Ausgangssituation zu analysieren und die relevanten Handlungsfelder zu identifizieren.
Anschließend begleiten wir die Einführung und Weiterentwicklung agiler Arbeitsweisen, unterstützen beim Aufbau von Agile Release Trains und passen die Frameworks an die konkrete Entwicklungsumgebung des Unternehmens an.
Unsere Zertifizierungstrainings, beispielsweise SAFe® for Hardware, bieten wir bewusst in kleinen Gruppen an, um ausreichend Raum für die individuellen Herausforderungen der Teilnehmer zu schaffen. Ergänzt wird dies durch Coaching, Sparring und die Begleitung von Führungskräften und Teams bei der praktischen Umsetzung.
Das Training ist meist der Einstieg, aber bei weitem nicht das Ende. Die eigentliche Veränderung beginnt erst nach dem Training, wenn neue Arbeitsweisen im Projektalltag angewendet, angepasst und kontinuierlich verbessert werden. Deshalb begleiten wir Unternehmen häufig bei der praktischen Umsetzung, beim Aufbau und der Skalierung von Agile Release Trains sowie durch Coaching und Sparring für Teams und Führungskräfte.
Darüber hinaus unterstützen wir Unternehmen dabei, Künstliche Intelligenz sinnvoll in ihre Entwicklungsorganisation zu integrieren. Nachdem viele Unternehmen erste Anwendungsfälle erfolgreich umgesetzt haben, steht heute zunehmend die Frage im Mittelpunkt, wie KI dauerhaft in Prozesse, Zusammenarbeit und Entscheidungsabläufe eingebunden werden kann. Weiterhin übernehmen wir bei Bedarf auch punktuell einzelne Rollen, bis das Unternehmen diese selbstständig ausfüllen kann.
Mein wichtigster Rat ist, nicht mit dem Framework zu starten, sondern mit der eigenen Entwicklungsrealität. Bevor man über Rollen, Meetings oder Planungsrhythmen spricht, sollte man verstehen, wo die größten Reibungsverluste entstehen. Sind es lange Freigabeprozesse, späte Testerkenntnisse, fehlende Abstimmung zwischen Fachbereichen oder aufwendige Änderungsprozesse? Außerdem würde ich empfehlen, nicht die gesamte Organisation auf einmal umzustellen.
Entscheidend ist, mit Augenmaß vorzugehen und den Ansatz passend zur jeweiligen Entwicklungsumgebung auszuwählen. Erfolgreiche Veränderungen beginnen meist in einem überschaubaren Bereich, in dem Erfahrungen gesammelt und neue Arbeitsweisen erprobt werden können. Und schließlich sollte man akzeptieren, dass Lernen und somit Fehler machen zum Veränderungsprozess gehört. Frühe Tests und häufige Feedbackschleifen machen Probleme sichtbarer. Das kann am Anfang ungewohnt sein. Langfristig ist genau das aber der Schlüssel, um schneller zu lernen, Risiken früher zu erkennen und die Entwicklungsleistung nachhaltig zu verbessern.
Consileon begleitet Automobilhersteller, Zulieferer sowie Maschinen- und Anlagenbauer dabei, agile Prinzipien wirksam auf die physische Produktentwicklung zu übertragen. Das Leistungsportfolio reicht von der zertifizierten Qualifizierung im SAFe® for Hardware Training über die Synchronisierung von Hardware- und Softwareentwicklung bis zur KI-gestützten Entlastung von administrativen Aufgaben in der Entwicklungsorganisation. Ergänzt wird dieses Angebot durch strategische Beratung, agiles Coaching und die Besetzung agiler Rollen für Automotive und Industrie.
Am 24. September 2026 bringt die TECHNO EXPO in Hamburg Entscheider aus Autohäusern und der Automobilbranche zusammen. Im Fokus stehen praxisnahe Lösungen, mit denen Autohäuser ihre Prozesse effizienter gestalten und ihre Wirtschaftlichkeit steigern können.
Der Automobilhandel steht unter wachsendem Ertragsdruck. Mit dem Agenturmodell verlagert sich die Preishoheit im Neuwagengeschäft zunehmend zum Hersteller. Dadurch gewinnen Service, After-Sales und der Gebrauchtwagenhandel an Bedeutung. Gleichzeitig binden manuelle Prozesse wertvolle Kapazitäten und mit ausscheidenden Mitarbeitern geht häufig wertvolles, nicht dokumentiertes Wissen verloren.
Auf der TECHNO EXPO zeigt Consileon praxisnahe KI-Lösungen für Autohäuser. Im Fokus stehen KI-gestütztes Wissensmanagement, Kundenservice, die professionelle Präsentation von Gebrauchtwagen sowie die Qualifizierung von Mitarbeitern im sicheren Umgang mit KI.
Wenn erfahrene Mitarbeiter das Autohaus verlassen, geht häufig wertvolles Fach- und Erfahrungswissen verloren. Besonders kritisch ist Wissen, das nicht dokumentiert ist, sondern ausschließlich in den Köpfen einzelner Mitarbeiter steckt.
Mit einem KI-gestützten Wissensmanagement lässt sich dieses Know-how strukturiert erfassen und langfristig nutzbar machen. Erfahrene Mitarbeiter werden interviewt und ihre Antworten in geordnete, durchsuchbare und wiederverwendbare Wissensbestände überführt. Eine ergänzende Analyse zeigt, an welchen Personen besonders kritisches Wissen hängt. So können Autohäuser frühzeitig gegensteuern, neue Mitarbeiter schneller einarbeiten und ihre Abhängigkeit von einzelnen Wissensträgern reduzieren.
Telefonische Terminvereinbarungen, Fragen zu Rechnungen oder zur Ersatzteilverfügbarkeit gehören zum täglichen Servicegeschäft und binden wertvolle Kapazitäten.
KI-Sprachassistenten können wiederkehrende Serviceanfragen automatisiert bearbeiten, Termine vergeben und häufige Fragen rund um die Uhr in mehreren Sprachen beantworten. Ergänzend automatisieren KI-Agenten wiederkehrende Aufgaben in Service, Verwaltung und Kundenkommunikation. Sie lassen sich in bestehende Systeme integrieren, entlasten die Mitarbeiter und verkürzen die Reaktionszeiten für Kunden.
Im Gebrauchtwagenhandel entscheidet der erste visuelle Eindruck über das Interesse potenzieller Käufer. Uneinheitliche Fahrzeugbilder wirken auf Verkaufsplattformen und der eigenen Website oft unprofessionell.
Mit KI lassen sich Fahrzeuge automatisch freistellen und vor einer einheitlichen, markengerechten Kulisse präsentieren. Licht und Farben werden optimiert, sodass mit wenigen Klicks hochwertige Fahrzeugbilder entstehen. Das beschleunigt die Online-Vermarktung und sorgt für einen professionellen Auftritt.
Der KI-Führerschein ist ein praxisorientiertes Training, das Mitarbeiter für den sicheren und produktiven Einsatz von KI im Arbeitsalltag qualifiziert. Die Teilnehmer lernen den Umgang mit aktuellen KI-Tools und erhalten einen Überblick über typische Einsatzmöglichkeiten in Service, Verwaltung und weiteren Unternehmensbereichen. Praxisnahe Übungen erleichtern den Einstieg und fördern die sichere Anwendung im Arbeitsalltag.
Consileon ist am 24. September 2026 als Partner und Aussteller auf der TECHNO EXPO in Hamburg vor Ort. Sprechen Sie mit uns und erfahren Sie, wie KI-Wissensmanagement, automatisierte Serviceprozesse und KI-gestützte Bildbearbeitung konkret in Ihrem Autohaus eingesetzt werden können. Vereinbaren Sie schon heute einen Termin am Messestand – Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch mit Ihnen in Hamburg.
TECHNO ist Deutschlands größtes unabhängiges Netzwerk markengebundener Autohäuser. Die Kooperation verbindet rund 160 Gesellschafter mit mehr als 2.000 Standorten und unterstützt sie mit gemeinsamen Einkaufs-, Beratungs- und Servicelösungen.
Karlsruhe, 15. Juli 2026. Das Handelsblatt Research Institute (HRI) hat Consileon erneut im Ranking „Beste Unternehmensberater“ ausgezeichnet. Die Management- und IT-Beratung erhielt die Auszeichnung 2026 in den Kategorien Automobilindustrie, Banken & Finanzdienstleister, Cybersecurity, Digitalisierung, Öffentlicher Sektor & Infrastruktur sowie Versicherungen.
Ebenfalls ausgezeichnet wurde Q-SOFT, ein Unternehmen der Consileon-Gruppe, das sich auf ERP-Lösungen für die Abfallwirtschaft und Cybersecurity fokussiert. Q-SOFT erhielt die Auszeichnung in den Kategorien Cybersecurity sowie Öffentlicher Sektor & Infrastruktur.
Grundlage des Rankings ist eine Befragung des Handelsblatt Research Institute unter mehr als 16.500 Beratern aus rund 500 Beratungsunternehmen. Die Befragten bewerten, welche Consultingfirmen sie in den jeweiligen Beratungsbereichen und Branchen für die renommiertesten halten. Eigenbewertungen und Stimmenkartelle sind methodisch ausgeschlossen. Die Auszeichnung beruht damit auf der Einschätzung von Branchenkennern und Wettbewerbern.
Die ausgezeichneten Kategorien spiegeln die Beratungsschwerpunkte der Consileon-Gruppe wider. Als Management- und IT-Beratung begleitet Consileon Kunden aus der Finanzwirtschaft, der Automobilindustrie und dem öffentlichen Sektor bei Digitalisierungs- und Transformationsvorhaben, von der Strategieentwicklung bis zur technischen Umsetzung. Cybersecurity und die Digitalisierung des öffentlichen Sektors gehören zu den Kernfeldern von Q-SOFT.
Über das Handelsblatt Research Institute: Das Handelsblatt Research Institute (HRI) ist ein unabhängiges wirtschaftswissenschaftliches Forschungsinstitut unter dem Dach der Handelsblatt Media Group mit Sitz in Düsseldorf. Seit 2013 verbindet das Institut ökonomische Kompetenz und journalistisches Themenverständnis und erstellt Studien, Reports und Rankings, darunter das jährliche Ranking der besten Unternehmensberatungen.
Vom 4. bis 5. Mai 2026 trifft sich die Automotive Branche im Estrel Congress Center Berlin zur Automotive Masterminds 2026. Die Konferenz steht unter dem Leitmotiv, dass erfolgreiche Transformation heute aus dem Zusammenspiel von Software, Kultur und Führung hervorgeht. Genau dieser Dreiklang entscheidet darüber, wie Hersteller, Zulieferer, Automobilhändler, Importeure und Autobanken ihre Organisationen zukunftsfähig aufstellen.
Für die Branche ist die Ausgangslage klar: Fahrzeuge werden softwarezentrierter, Wertschöpfungsketten datengetriebener und Entwicklungszyklen deutlich kürzer. Gleichzeitig steigt der Druck, die Elektrifizierung wirtschaftlich umzusetzen, regulatorische Anforderungen sicher zu erfüllen und neue Technologien schneller in die operative Realität zu überführen.
Ein zentrales Thema der Konferenz ist Agilität. In der Automobilindustrie geht es längst nicht mehr nur um Methoden, sondern um die Fähigkeit, Produkte, Prozesse und Entscheidungen in kürzeren Zyklen wirksam weiterzuentwickeln. Gerade in einem softwaregetriebenen Umfeld müssen Unternehmen schneller lernen, priorisieren und umsetzen, ohne dabei Qualität, Sicherheit oder Governance aus dem Blick zu verlieren.
Aus Projekten wissen wir, dass genau hier ein wesentlicher Hebel liegt. Wenn OEMs und Zulieferer Entwicklung, Fachbereiche und IT enger verzahnen, entstehen belastbare Entscheidungswege und kürzere Time-to-Market. Ein typisches Beispiel ist die Neuorganisation von Produktsteuerung und Entscheidungsroutinen in Transformationsprogrammen: Sobald Verantwortlichkeiten klarer, Abstimmungen schlanker und Prioritäten transparenter werden, steigen nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Umsetzungsqualität.
Wie eine solche Kultur konkret gestaltet werden kann, zeigt auch der Workshop von Gesa Luise Rittinghaus, Principal bei Consileon Business Consultancy GmbH: „Fast beats perfect: Building a culture that thrives on rapid product cycles“ am 4. Mai 2026 von 16:00 bis 18:00 Uhr im Breakout Room 1. Organisationen brauchen nicht nur neue Prozesse, sondern auch ein Führungs- und Kulturverständnis, das schnelle Lernzyklen aktiv unterstützt. Gesa Luise Rittinghaus ist bereits im Speaker-Line-up der Automotive Masterminds 2026 aufgeführt.
Ein zweiter Schwerpunkt ist Catena-X. Für viele Unternehmen ist das Datenökosystem inzwischen weit mehr als nur ein Technologieprojekt. Es entwickelt sich zu einem strategischen Enabler für Transparenz, Compliance und Zusammenarbeit entlang der Lieferkette. Ziel ist ein standardisierter und sicherer Datenaustausch zwischen OEMs, Tier 1, Tier 2 sowie weiteren Partnern. Dadurch lassen sich Informationen zu Nachhaltigkeit, Zertifizierungen, Angebot & Nachfrage oder Rückverfolgbarkeit konsistenter und effizienter bereitstellen.
Gerade für Zulieferer eröffnet Catena-X neue Möglichkeiten, seine Liefernetzwerke belastbarer zu bedienen, insb. bei steigenden Anforderungen der OEMs. Parallel dazu steigt jedoch die wahrgenommene Komplexität durch Datenmodelle, Governance, Integration und organisatorische Anschlussfähigkeit. In der Praxis zeigt sich: Der Mehrwert entsteht nicht nur durch die technische Anbindung, sondern erst dann wenn Datamanagement, Knowhow Aufbau in internen Teams und End-to-End Umsetzung von Use Cases sauber mitgedacht werden.
Consileon unterstützt Unternehmen dabei, Catena-X nicht isoliert zu betrachten, sondern in eine tragfähige Transformationsarchitektur einzubetten. Dazu gehören etwa die Priorisierung konkreter Use Cases, Optimierung des Data Managements, App- & Prozessintegration sowie Kompetenzaufbau interner Teams , die die tatsächlich die Zusammenarbeit erleichtern. So wird durch Data Excellence aus Compliance-Anforderungen ein operativer Vorsprung, der Geschäftsbeziehungen sichert und Kostenstrukturen verschlankt.
Ein weiteres wichtiges Kernthema der Automotive Masterminds 2026 ist Künstliche Intelligenz. In der Automobilindustrie wird KI zunehmend zu einem zentralen Hebel, um Prozesse effizienter zu gestalten, Entscheidungen fundierter vorzubereiten und neue Potenziale in Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service zu erschließen. Dabei geht es nicht nur um einzelne Anwendungsfälle, sondern um die grundsätzliche Frage, wie Unternehmen KI sinnvoll in ihre Organisation, ihre Prozesse und ihre IT-Landschaft integrieren.
Gerade für OEMs und ihre Partner wird entscheidend sein, KI nicht isoliert als Technologiethema zu betrachten, sondern als Bestandteil einer umfassenden Transformation. Denn der Mehrwert entsteht dort, wo Daten, Systeme und Verantwortlichkeiten so zusammengeführt werden, dass aus neuen technologischen Möglichkeiten auch konkrete Verbesserungen im Tagesgeschäft entstehen. KI ist damit kein Selbstzweck, sondern ein zusätzlicher Impulsgeber für mehr Effizienz, bessere Steuerung und mehr Zukunftsfähigkeit in der automobilen Wertschöpfungskette.
Treffen Sie Consileon auf der Automotive Masterminds 2026 am Stand #09, um den Austausch über die entscheidenden Zukunftsthemen der Branche zu vertiefen. Unser Beratungsansatz verbindet strategische Perspektive mit operativer Umsetzbarkeit. Gerade in der Automobilindustrie zeigt sich immer wieder, dass nachhaltige Transformation nur dann gelingt, wenn Organisation, Prozesse, Daten und IT gemeinsam gedacht werden.
Ob es um agile Steuerungsmodelle, die Einbindung von Catena-X, die Umsetzung wirksamer KI-Initiativen oder die sichere Gestaltung regulatorischer Anforderungen geht: Wir unterstützen Unternehmen dabei, Veränderungen so aufzusetzen, dass sie im Tagesgeschäft tragfähig sind. Unser Ziel ist nicht nur ein überzeugendes Zukunftsbild, sondern auch konkreter Fortschritt, der Geschwindigkeit erhöht, Risiken reduziert und die Wettbewerbsfähigkeit stärkt.
Die Automotive Masterminds 2026 bieten dafür den passenden Rahmen. Wer die Zukunft der Mobilität aktiv gestalten will, benötigt heute vor allem eines: die Fähigkeit, technologische Innovation, organisatorische Anpassung und partnerschaftliche Zusammenarbeit wirksam zusammenzuführen.
Künstliche Intelligenz kann längst mehr als Texte schreiben oder Bilder generieren. Eine der rasantesten Entwicklungen findet derzeit im Bereich Voice AI statt, also der Fähigkeit von KI-Systemen, Stimmen zu erzeugen, zu imitieren oder eigenständig Gespräche zu führen. Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction klang, ist heute technisch erstaunlich ausgereift.
In der neusten Folge des Consileon-Podcast „Am Puls der Zeit – Mobilität im Wandel“ diskutieren Moritz Hollenbeck, Senior Software Engineer, und Carl Limburg, Senior Consultant im Automotive-Geschäftsbereich, die Chancen und Risiken dieser Technologie.
„Ich finde, an diesem Beispiel kann man sehr gut erkennen, wie weit entwickelt die KI bereits ist, speziell wenn es um die Generierung von Stimmen geht“, sagt Moritz über ein Experiment aus der Podcastfolge, in dem mehrere Stimmen vorgespielt wurden, alle KI-generiert.
Eine der überraschendsten Erkenntnisse: Für einen einfachen Stimmenklon reichen heute bereits wenige Sekunden Audiomaterial einer echten Stimme. Mit mehr Aufnahmen lassen sich Intonation, Tempo und Sprachstil immer präziser nachbilden. Das eröffnet neue Möglichkeiten, etwa für digitale Assistenten oder automatisierte Hotlines. Gleichzeitig entstehen neue Risiken: Voice AI kann auch für Betrugsversuche oder politische Manipulation eingesetzt werden.
Ein Beispiel aus den USA zeigt, wie real diese Szenarien bereits sind. Bei einer Vorwahl wurden Wähler per automatisiertem Anruf kontaktiert, mit einer Stimme, die US-Präsident Joe Biden imitierte und sie vom Wählen abhalten sollte. Die Diskussion im Podcast zeigt, dass technisch bereits vieles möglich ist. Entscheidend wird künftig sein, wie wir gesellschaftlich und organisatorisch damit umgehen.
Neben den Risiken bietet Voice AI auch enormes Potenzial. Besonders im Customer Service können KI-gestützte Sprachassistenten viele einfache Anfragen automatisiert bearbeiten, rund um die Uhr erreichbar sein und mehrere Gespräche parallel führen. Für Unternehmen bedeutet das schnellere Reaktionszeiten und effizientere Prozesse; für Kunden eine deutlich bessere Erreichbarkeit.
Doch die Entwicklung geht noch weiter. Immer häufiger übernehmen persönliche KI-Assistenten die Kommunikation im Namen von Menschen: Sie recherchieren Informationen, vergleichen Angebote oder organisieren Termine. Damit entsteht ein neues Interaktionsmodell, in dem nicht nur Menschen mit Unternehmen sprechen, sondern auch mit deren digitalen Stellvertretern. Diese Entwicklung wird zunehmend als Agent Relationship Management (ARM) beschrieben – eine Weiterentwicklung klassischer CRM-Ansätze. Unternehmen kommunizieren dabei nicht mehr ausschließlich mit dem Kunden selbst, sondern auch mit dessen KI-Assistenten, die Informationen filtern, Entscheidungen vorbereiten oder automatisiert Anfragen stellen.
Voice AI spielt dabei eine zentrale Rolle: Sie ermöglicht natürliche, sprachbasierte Interaktionen zwischen Menschen, Unternehmen und digitalen Agenten. In Zukunft könnten viele einfache Serviceprozesse daher nicht mehr nur von Mensch zu Mensch oder von Mensch zu Maschine ablaufen, sondern auch von KI zu KI. Ferner eröffnet die Technologie neue Möglichkeiten im Alltag, etwa beim Zugang zu Informationen, bei Übersetzungen oder als Unterstützung für Menschen, die digitale Technologien bisher nur eingeschränkt nutzen können.
Die Beispiele aus der Podcastfolge zeigen auch, wie wichtig KI-Kompetenz in Unternehmen wird. Viele Mitarbeiter erleben KI noch als abstraktes Schlagwort. Gleichzeitig entstehen neue Fragen zur Sicherheit, zur Regulierung und zur praktischen Nutzung.
Genau hier setzt der Consileon KI-Führerschein an. Das praxisnahe Training zeigt Teams, wie KI konkret im Arbeitsalltag eingesetzt werden kann – vom eigenen Chatbot über automatisierte Workflows bis hin zu kreativen Anwendungen. Statt Theorie steht dabei Learning-by-Doing im Mittelpunkt. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen und eine neue Denkweise zu fördern: KI nicht als Bedrohung, sondern als Werkzeug zur Lösung konkreter Aufgaben zu verstehen.
Voice AI zeigt eindrucksvoll, wie schnell sich KI weiterentwickelt und wie stark sie unsere Kommunikation verändern kann. Die entscheidende Frage ist daher nicht, ob diese Technologien kommen, sondern wie wir lernen, sinnvoll und verantwortungsvoll mit ihnen umzugehen.
Mehr Einblicke, Beispiele und Diskussionen zum Thema Voice AI hören Sie in der aktuellen Podcastfolge „KI oder nicht KI, das ist hier die Frage„
Catena-X verspricht einen standardisierten Datenaustausch entlang der automobilen Wertschöpfungskette, vom OEM bis zum Tier-n-Lieferanten. Doch was bedeutet das konkret für Unternehmen? Philipp Mostowys erklärt im Interview, warum der Einstieg ins Netzwerk nicht länger aufgeschoben werden sollte, wo die größten Hürden liegen und wie Unternehmen Catena-X als strategischen Hebel nutzen können.
Catena-X ist kein Pilotprojekt mehr; es ist Realität. Die Standards sind definiert, die Infrastruktur steht bereit und OEMs beginnen, ihre Lieferanten aktiv zur Anbindung aufzufordern. Es geht nicht mehr um das „ob“, sondern um das „wie“. Wer Teil der Lieferkette bleiben möchte oder werden will, muss sich früher oder später anschließen. Unserer Erfahrung nach ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um strukturiert zu starten, Erfahrungen zu sammeln und echten Nutzen daraus zu ziehen.
Wir sehen immer wieder drei typische Herausforderungen: Erstens technische Unsicherheit – also die Frage, welche Voraussetzungen überhaupt erfüllt werden müssen. Zweitens: fehlende Klarheit zu konkreten Use Cases. Und drittens: begrenzte Kapazitäten, insbesondere bei kleineren Zulieferern. Das Thema wirkt von außen oft rein technisch oder regulatorisch, dabei steckt viel Potenzial für Effizienz und Innovation drin. Genau an dieser Stelle setzen wir mit unserer Beratung an.
Die Anforderungen reichen von der technischen Anbindung an den Catena-X-Datenraum über die strukturierte Bereitstellung von Daten bis hin zu Use Cases wie CO₂-Bilanzierung, Rückverfolgbarkeit auf Bauteilebene oder der Einsatz digitaler Zwillinge. Besonders wichtig für viele Unternehmen sind die Nachvollziehbarkeit von Produktdaten und die Transparenz entlang der Lieferkette, sei es zur Einhaltung regulatorischer Vorgaben oder zur Qualitätssicherung. Eine TISAX-Zertifizierung ist dabei nicht zwingend erforderlich, schafft aber Vertrauen bei vielen OEMs und kann in der Praxis vorteilhaft sein, auch über Catena-X hinaus.
Wer Catena-X nur als Pflichtprogramm versteht, verpasst eine große Chance. Durch standardisierte Datenflüsse und vernetzte Informationen können Prozesse automatisiert, Entscheidungen beschleunigt und neue digitale Services entwickelt werden. Besonders in Bereichen wie CO₂-Reporting oder der Rückverfolgbarkeit auf Bauteilebene kann Catena-X nicht nur Kosten senken, sondern auch Vertrauen bei Kunden und Partnern stärken. Ein oft unterschätzter Vorteil: Die Investition in Catena-X zahlt sich nicht nur in der Automobilbranche aus. Viele Zulieferer sind branchenübergreifend aktiv und zahlreiche weitere Datenökosysteme wie Chem-X oder Factory-X orientieren sich an denselben Standards. Wer also heute in Catena-X einsteigt, schafft gleichzeitig Synergien für künftige Anforderungen anderer Industrien. Das heißt: Einmal sauber aufgesetzt, können Daten perspektivisch standardisiert an unterschiedlichste Kunden übermittelt werden: effizient, sicher und zukunftsfähig.
Wir begleiten Unternehmen durch den gesamten Einführungsprozess: strategisch, fachlich und technisch. Das beginnt mit einem strukturierten Einstieg über einen praxisnahen Workshop, geht über die Vorbereitung auf spezifische Anforderungen, etwa in Richtung Informationssicherheit, und reicht bis zur technischen Anbindung und zur Umsetzung konkreter Use Cases. Besonders gefragt sind derzeit CO₂-Transparenz und Rückverfolgbarkeit von Bauteilen. Unsere Stärke ist, dass wir sowohl die automotive-spezifischen Prozesse als auch die IT-technischen Details kennen und beides zusammenbringen. Als eines der ersten Beratungshäuser, das als Catena-X Qualified Advisory Provider zertifiziert wurde, bringen wir zudem das Vertrauen und die Erfahrung mit, die es für einen erfolgreichen Einstieg ins Ökosystem benötigt.
Ja, unser Catena-X-Workshop für KMUs ist genau dafür gemacht. Innerhalb eines Tages schaffen wir einen Überblick über Anforderungen, Potenziale und konkrete nächste Schritte. Das Format ist so konzipiert, dass IT, Fachbereiche und Geschäftsleitung gemeinsam abgeholt werden. Das ist entscheidend, um intern Klarheit und Akzeptanz zu schaffen. Aus dem Workshop entsteht eine individuelle Roadmap, die auch mit begrenzten Ressourcen realistisch umsetzbar ist. Eine besonders einfache Möglichkeit zum Einstieg bietet auch unser Podcast: In Folge 14 von „Am Puls der Zeit – Mobilität im Wandel“ spreche ich mit meinem Kollegen Dirk Dempewolf über Chancen und Herausforderungen von Catena-X: praxisnah, verständlich und mit konkreten Tipps. Jetzt reinhören
Warten Sie nicht auf die nächste Pflichtmitteilung aus dem OEM-Portal. Je früher Sie anfangen, desto größer ist Ihr Spielraum inhaltlich, technisch und wirtschaftlich. Der Einstieg in Catena-X ist ein Investment in digitale Souveränität. Wer heute beginnt, kann mitgestalten – wer zu lange wartet, muss später unter Druck reagieren. Wir helfen, den Weg strukturiert, pragmatisch und vor allem wertschöpfend zu gestalten.
Ob Datenintegration, CO₂-Bilanz oder Rückverfolgbarkeit von Bauteilen – Consileon unterstützt Unternehmen über den gesamten Catena-X-Einführungsprozess hinweg. Unsere Stärke liegt in der Kombination aus tiefem Branchenverständnis, technischer Umsetzungskompetenz und zertifizierter Beratung. Als Catena-X Qualified Advisory Provider bieten wir gezielte Fachberatung zur Datenqualität, unterstützen bei der sicheren Integration in den Datenraum und realisieren Ende-zu-Ende Use Cases mit zertifizierten Lösungen.
Die erfolgreiche Anbindung an Catena-X ist mehr als ein technisches Projekt, sie ist ein strategischer Schritt in Richtung Zukunftsfähigkeit. Damit dieser Schritt gelingt, braucht es nicht nur technisches Know-how, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Prozesse, Standards und Anforderungen des Netzwerks.
Als zertifizierter Catena-X Advisory Provider begleitet Consileon Unternehmen mit maßgeschneiderter Beratung auf ihrem Weg ins Catena-X-Ökosystem. Zertifizierte Experten helfen Ihnen, regulatorische und technische Hürden zu überwinden, Ihre Datenflüsse zu strukturieren und Ihre Lieferkette digital und nachhaltig aufzustellen.
Für Zulieferer, die sich an Catena-X anbinden möchten, bedeutet die Partnerschaft von Consileon und German Edge Cloud (GEC) einen echten Wettbewerbsvorteil. Sie profitieren von einer Kombination aus strategischer Beratung, technischer Integration und sofort einsetzbarer Softwarelösung – alles abgestimmt auf die Anforderungen der Automobilindustrie.
Durch die enge Verzahnung von fachlicher Expertise und technologischer Umsetzung gelingt der Einstieg ins Catena-X-Ökosystem schnell, sicher und effizient.
Mit dem ONCITE Digital Production System (DPS) bietet GEC eine umfassende Lösung zur Digitalisierung von Fertigungsprozessen. Das integrierte CX-Gateway fungiert dabei als standardisierte, Catena-X-konforme Schnittstelle für den sicheren und automatisierten Austausch von Produktions-, Qualitäts- und Nachhaltigkeitsdaten.
Consileon sorgt dafür, dass Prozesse, Systeme und Sicherheitsanforderungen optimal für einen Einstieg ins Catena-X Netzwerk vorbereitet sind – etwa durch den Aufbau eines ISMS, die Erfüllung von TISAX-Vorgaben oder die Strukturierung Ihrer Datenflüsse entlang der Lieferkette.
Ihre Vorteile im Überblick:
Erfahren Sie in unserem kostenlosen Webinar „Zukunftssichere Lieferketten mit Catena-X“ am 27 November um 14 Uhr, wie Consileon und GEC gemeinsam Unternehmen aus der Automobilbranche bei der erfolgreichen Anbindung an Catena-X unterstützen.
Unsere Experten zeigen live, wie ONCITE DPS und das CX-Gateway Catena-X-Use-Cases wie Traceability oder den Product Carbon Footprint (PCF) effizient umsetzen – praxisnah und sofort anwendbar.
Jedes Jahr kürt das Handelsblatt gemeinsam mit dem Handelsblatt Research Institute die Top-Beratungen Deutschlands. Die Studie gilt als eines der renommiertesten Rankings der Branche und basiert auf einer umfangreichen Marktanalyse sowie einer unabhängigen Expertenbefragung.
Im aktuellen Ranking des Handelsblatt Research Institute (HRI) wird Consileon in sechs Kategorien als Beste Unternehmensberater gelistet:
Die Bewertung erfolgt auf Grundlage einer Befragung von über 15.900 Unternehmensberatern, die in knapp 350 unterschiedlichen Beratungshäusern beschäftigt sind. Dabei wurden Eigenbewertungen ebenso ausgeschlossen wie firmeninterne Empfehlungen – die Platzierungen spiegeln damit ein besonders belastbares Meinungsbild der Branche wider.
In die Auswahl der besten Beratungsunternehmen fließen verschiedene Aspekte ein: unter anderem fachliche Qualität, methodisches Vorgehen, Projekterfolge, Innovationsfähigkeit sowie Kundenorientierung. Besonders gewürdigt werden zudem strategische Weitsicht, branchenspezifisches Know-how und die Fähigkeit, komplexe Herausforderungen im Spannungsfeld von Markt, Technologie und Organisation nachhaltig zu lösen.
Dass Consileon 2025 in gleich sechs Themenfeldern überzeugt, bestätigt den Anspruch, maßgeschneiderte und zukunftsorientierte Lösungen für vielfältige Branchen und Herausforderungen zu entwickeln – mit Expertise, Verlässlichkeit und einem ganzheitlichen Beratungsansatz.
Die erneute Platzierung im Handelsblatt-Ranking stärkt unsere Position als einer der Besten Unternehmensberater 2025 in Deutschland und ist gleichzeitig ein Ansporn, unseren kundenzentrierten und nachhaltigen Ansatz weiterzuführen.
Wir danken allen Kolleginnen und Kollegen, unseren Kunden und Geschäftspartnern für das anhaltende Vertrauen und das gemeinsame Engagement.