Zehn Handlungsfelder für ein skalierbares Private Banking der Sparkassen

Das Bankenumfeld befindet sich seit Jahren im Umbruch. Zinswende, geopolitische Unsicherheiten und der demografische Wandel verschärfen den Wettbewerb um Vermögen, während Technologie und insbesondere KI die Finanzdienstleistung grundlegend verändern. Gleichzeitig erwarten vermögende Kunden mehr: Orientierung in komplexen Lebenslagen, schnelle Prozesse und eine Beratung, die persönliche Nähe mit digitaler Exzellenz verbindet. 

In diesem herausfordernden Umfeld hat die Sparkassenfinanzgruppe ihr Wertpapiervolumen im Private Banking zwischen 2019 und 2025 mehr als verdoppelt. Der Marktanteil wächst somit von knapp 13,5 auf 18,5 Prozent. Die Entwicklung zeigt: Sparkassen haben im Private Banking bereits eine sehr solide Basis. Es stellt sich nun die Frage, wie sie ihr Private Banking skalieren können, ohne ihre regionale Nähe zu verlieren, die sie auszeichnet.

Unser Whitepaper „Private Banking 2030: Stabilität in einer Zeit des Umbruchs“ zeigt,

  • welche Marktverschiebungen das Private Banking bis 2030 prägen,
  • welche strategischen Ziele sich daraus für Sparkassen ableiten,
  • welche zehn Handlungsfelder den Weg dorthin beschreiben,
  • und mit welchen konkreten Maßnahmen Sparkassen diese in der Praxis umsetzen.

Im Fokus steht ein 10-Punkte-Plan „Private Banking 2030“, welcher konkrete Stellhebel aufzeigt, um Beziehungen zu sichern, Beratung ganzheitlich auszurichten, Produktivität zu steigern und Kompetenz im Markt sichtbar zu machen.

Consileon unterstützt Sparkassen seit vielen Jahren bei der strategischen Weiterentwicklung des Private Bankings sowie bei der Umsetzung zentraler Handlungsfelder, sowohl auf Gesamtbankebene als auch in einzelnen Themenfeldern. Dabei verbinden wir fundierte Zielbilder mit praxiserprobten Umsetzungsansätzen aus einer Vielzahl von Projekten innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe.