Vom Use Case zum gelebten KI-Modell
Warum ein Target Operating Model die Voraussetzung für die vollständige Hebung von KI-Potenzialen im Schadenmanagement ist
Schadenmanagement ist trotz zahlreicher Optimierungsinitiativen (Business Process Reengineering, Kaizen etc.) ein operativ anspruchsvoller Bereich in der Assekuranz. Zwar wird KI bereits erfolgreich eingesetzt, allerdings überwiegend in einzelnen Workflows und ohne Ausschöpfung aller Potenziale und neuester KI-Technologien wie Agentic AI.
Die wirksame Nutzung von KI im Schadenmanagement erfordert deshalb einen integrativen Ansatz über Prozesse, KI, Steuerungsmodelle und Change Management hinweg. Durch eine end-to-end-Betrachtung der gesamten Wertschöpfungskette Schaden können Effizienzpotenziale identifiziert und gehoben sowie der Einsatz von Agentic AI zielgerichtet gesteuert werden.
Dieses Whitepaper zeigt, wie Versicherer mithilfe eines Target Operating Models (TOM) ein ganzheitliches Zielbild für das Schadenmanagement entwickeln können. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie Agentic AI die Prozesssteuerung und KI-Workflow-Gestaltung erweitert, welche Rolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter künftig als steuernde Supervisoren einnehmen und welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche KI-Transformation geschaffen werden müssen.

Unser Whitepaper „Vom Use Case zum gelebten KI-Modell: Warum ein Target Operating Model die Voraussetzung für die vollständige Hebung von KI‑Potenzialen im Schadenmanagement ist“ zeigt,
- warum mit einem Target Operating Model die KI-Potenziale im Schadenmanagement vollständig ausgeschöpft werden können,
- wie zur Hebung von KI-Potenzialen und zur KI-Integration entlang der gesamten Wertschöpfungskette Schaden vorgegangen werden sollte und
- welche Voraussetzungen für einen nachhaltigen und wirksamen Einsatz fortgeschrittener KI-Ansätze, wie z.B. Agentic AI, es gibt.