ESG ist die Abkürzung für „Environment Social Governance“, also Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. ESG bedeutet ganz allgemein: für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen und Anlagen wichtige Nachhaltigkeits-Kriterien. Damit lässt der Begriff ESG unzählige Deutungen rund um Nachhaltigkeit zu und viele Aspekte außen vor.

Alle wollen in Nachhaltigkeit investieren, aber wie?

Zuerst einmal muss sich der Investor seine eigenen Nachhaltigkeitskriterien anhand der 3 Themen Environment (Umwelt- und Klimaschutz), Social (Verbraucher und Arbeitnehmerschutz) sowie Governance (Unternehmensführung) definieren. Hierfür können beispielsweise die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele ein Anhaltspunkt sein.

Derzeit bewegt sich der Anteil nachhaltiger Investmentprodukte jedoch noch im einstelligen Prozentbereich im Vergleich zum Gesamtmarkt. Durch die Popularität des Themas könnte sich das in Zukunft aber deutlich ändern. Banken, Versicherungen und Asset Manager nehmen sich des Trends an und entwickeln entsprechende Produkte.

Auch hat der Gesetzgeber mit Initiativen begonnen, das Thema Nachhaltigkeit bei Finanzanlagen zu integrieren. Als Bank, Versicherungsunternehmen oder Asset Manager ist es daher notwendig, sich heute schon mit den kommenden Anforderungen auseinander zu setzen. Als ein Beispiel kann man den Beratungsprozess im Wertpapiergeschäft nennen.

Gerne unterstützen wir Sie mit unseren Digitalisierungs- und Fachspezialisten bei der Umsetzung

Darüber hinaus bieten wir selbstverständlich auch Unternehmen Unterstützung bei der Integrierung von Nachhaltigkeit an.

Unser Themenfeld reicht dabei von der Vision bis hin zur Umsetzung in operative Konzepte.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter folgendem Link: Banking.